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Tattoo trifft Gebet: Katholische Kirche in Neu-Ulm geht neue Wege

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„Ink & Amen“: Pfarrer Klein stärkt umstrittenem Tattoo-Event in der Kirche den Rücken

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    Ein Tattoo-Gottesdienst ist keine Neu-Ulmer Erfindung: In der Johanniskirche Osnabrück ließen sich Gläubige im September in der Kirche tätowieren.
    Ein Tattoo-Gottesdienst ist keine Neu-Ulmer Erfindung: In der Johanniskirche Osnabrück ließen sich Gläubige im September in der Kirche tätowieren. Foto: Friso Gentsch/dpa

    „Ink & Amen: Das Tattoo-Event in der Kirche St. Johann Baptist“, das am Tag vor Allerheiligen, dem 31. Oktober stattfindet, beschäftigt die Gemeinde. „Es hat einige offene Fragen gegeben“, sagt Pfarrer Karl Klein. Auch zu Aussagen von Tätowierer Dieter „Didi“ Hailing, die von der Redaktion veröffentlicht wurden. Es gab klärende Gespräche in der Pfarreiengemeinschaft.

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