Razzia gegen Rechtsextremisten: Ein Verdächtiger lebt im Landkreis Neu-Ulm
Die "Atomwaffen Division Deutschland" will mit Anschlägen und Morden Chaos anrichten. Die Bundesanwaltschaft fahndet auch im Landkreis Neu-Ulm.
Es war ein massiver Schlag gegen die rechtsextremistische Szene in Deutschland. Rund 800 Polizistinnen und Polizisten hatten am Mittwoch Gebäude und Wohnungen von Verdächtigen durchsucht und vier Personen festgenommen. Ins Visier der Ermittler war auch eine Wohnung im Landkreis Neu-Ulm geraten. Dort standen am Mittwochmorgen ebenfalls Mitglieder eines Spezialkommandos vor der Tür.
Die Razzia richtete sich vor allem gegen die rechtsextremistische Kampfsportgruppe "Knockout 51". Doch die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ermittelt auch gegen zehn Beschuldigte, die im Verdacht stehen, der terroristischen Vereinigung "Atomwaffen Division Deutschland" anzugehören oder ihr nahezustehen. Eine dieser Personen lebt offenbar im Landkreis Neu-Ulm. Wie die Bundesanwaltschaft am Donnerstag auf Nachfrage bestätigte, wurde auch hier eine Wohnung durchsucht. Näheres wollte die Sprecherin der Behörde nicht preisgeben. Nur so viel: Der oder die Verdächtige steht im Zusammenhang mit der Terror-Vereinigung "Atomwaffen Division Deutschland" (AWDD).
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