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Ulm
06.01.2022

Eine Frau ist auf den Spuren von Albert Einstein und der eigenen Geschichte

Karen Carlson, hier mit Ingo Bergmann, an der Tür zum künftigen Einstein-Museum am Weinhof in Ulm.
Foto: Dagmar Hub

Plus Einstein rettete eine Frau vor dem Holocaust. Jetzt ist ihre Tochter in Ulm – für eine Spurensuche, von der auch die Heimatstadt der Mutter profitieren soll.

Karen Glinert Carlson recherchiert in Ulm für ein Buch, das sie schreiben möchte. Sie skizziert die Lebensgeschichte ihrer Mutter Anneliese Hirsch nach, die ihre Emigration aus dem nationalsozialistischen Deutschland Albert Einstein verdankt – und damit zeichnet Karen Carlson auch eine jüdische Familiengeschichte nach, von der ein großer Teil auf Ulmer Boden gelebt wurde. Karen Carlson tut diese Recherchearbeit zum einen im Auftrag von Ingo Bergmann für das künftige Ulmer Einstein-Museum, zum anderen aber auch für sich selbst, – um ihre Familiengeschichte verstehen zu können. Die Ergebnisse ihrer Recherche sollen eine Art roter Faden durch das künftige Einstein-Museum werden, dessen Leiter Ingo Bergmann sein wird. Ein gutes Stück des Buches ist in englischer Sprache bereits geschrieben.

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