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Ulm: Stau-Chaos wegen B10-Sperrung: So lief der erste Tag in Ulm

Ulm

Stau-Chaos wegen B10-Sperrung: So lief der erste Tag in Ulm

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    Die angekündigte Sperrung der Bundesstraße 10 vor Ulm in Richtung Süden hat am ersten Tag im Berufsverkehr zu großem Stau geführt, manche Autofahrer waren eine Stunde länger als gewohnt unterwegs. Die marode Abdichtung der Wallstraßenbrücke über die Bahngleise an der Ulmer Stadtgrenze muss durch die Stadt Ulm erneuert werden, gleichzeitig saniert das Regierungspräsidium Tübingen den Fahrbahnbelag zwischen der Nordtangente und der Stadtgrenze. Daher muss der Verkehr in Richtung Süden für die nächsten sechs Wochen die ausgeschilderte Umleitung über die Nordtangente nehmen oder sich alternative Routen suchen. 
Ab halb acht Uhr morgens führte die Sperrung zu stockendem Verkehr auf der B10 ab Ulm-Lehr und auf der kompletten Nordtangente bis zur Blautalbrücke und der B28. Zahlreiche Autofahrer versuchten, über den Lehrer-Tal-Weg parallel zur B10 zu fahren, das führte jedoch auch dort zu einem langen Stau, da an der Kreuzung zur Kienlesbergstraße die Ampel den Verkehr ausbremste. Anschließend ist die Rampe von der Kienlesbergstraße auf die Wallstraßenbrücke ebenfalls für die Sanierung gesperrt, daher bleibt von dort nur der lange Umweg über die Lupferbrücke in Söflingen oder über die Neutorbrücke. Dort kam es auch zu Stillstand durch die Ampelkreuzung mit der Karlstraße. Die Begrenzung auf 3,5 Tonnen interessierte einige Lkw-Fahrer gar nicht, sie verstopften die engen Straßen zusätzlich. In der Michelsbergstraße stand sich dann der Verkehr zwischen Stuttgarter Straße und Kienlesberg in einer weiteren Baustelle gegenüber, da der Verkehr aus dem ampelgeregelten Bereich durch die weiteren Staus nicht mehr abfließen konnte. Alternative Wege stehen nicht zur Verfügung, die Bauarbeiten auf der B10 werden im Zwei-Schicht-Betrieb bis zum 9. September andauern.
    Die angekündigte Sperrung der Bundesstraße 10 vor Ulm in Richtung Süden hat am ersten Tag im Berufsverkehr zu großem Stau geführt, manche Autofahrer waren eine Stunde länger als gewohnt unterwegs. Die marode Abdichtung der Wallstraßenbrücke über die Bahngleise an der Ulmer Stadtgrenze muss durch die Stadt Ulm erneuert werden, gleichzeitig saniert das Regierungspräsidium Tübingen den Fahrbahnbelag zwischen der Nordtangente und der Stadtgrenze. Daher muss der Verkehr in Richtung Süden für die nächsten sechs Wochen die ausgeschilderte Umleitung über die Nordtangente nehmen oder sich alternative Routen suchen. Ab halb acht Uhr morgens führte die Sperrung zu stockendem Verkehr auf der B10 ab Ulm-Lehr und auf der kompletten Nordtangente bis zur Blautalbrücke und der B28. Zahlreiche Autofahrer versuchten, über den Lehrer-Tal-Weg parallel zur B10 zu fahren, das führte jedoch auch dort zu einem langen Stau, da an der Kreuzung zur Kienlesbergstraße die Ampel den Verkehr ausbremste. Anschließend ist die Rampe von der Kienlesbergstraße auf die Wallstraßenbrücke ebenfalls für die Sanierung gesperrt, daher bleibt von dort nur der lange Umweg über die Lupferbrücke in Söflingen oder über die Neutorbrücke. Dort kam es auch zu Stillstand durch die Ampelkreuzung mit der Karlstraße. Die Begrenzung auf 3,5 Tonnen interessierte einige Lkw-Fahrer gar nicht, sie verstopften die engen Straßen zusätzlich. In der Michelsbergstraße stand sich dann der Verkehr zwischen Stuttgarter Straße und Kienlesberg in einer weiteren Baustelle gegenüber, da der Verkehr aus dem ampelgeregelten Bereich durch die weiteren Staus nicht mehr abfließen konnte. Alternative Wege stehen nicht zur Verfügung, die Bauarbeiten auf der B10 werden im Zwei-Schicht-Betrieb bis zum 9. September andauern. Foto: Thomas Heckmann

    Die angekündigte Sperrung der B10 vor Ulm in Richtung Süden hat am ersten Tag im Berufsverkehr zu großem Stau geführt. Manche Autofahrer waren eine Stunde länger als gewohnt unterwegs.

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