Die Anfänge waren klein, aber entschlossen: Der Fabrikant Willy Eiselen, geboren 1896, und sein 30 Jahre jüngerer Sohn Hermann gründeten 1955 in der Fürstenecker Straße in Ulm das „Deutsche Brotmuseum“. Zu jener Zeit das einzige derartige Museum weltweit. Heute heißt es „Museum Brot und Kunst – Forum Welternährung“ und ist im historischen Salzstadel untergebracht. Am kommenden Sonntag, 9. November, feiert die Ulmer Besonderheit ihr 70-jähriges Bestehen.
Ulm
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