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Unfall in Ulm: 83-Jähriger stößt an Kreuzung mit anderem Auto zusammen

Ulm

Verbotenes Manöver, dann Unfall: 83-jähriger Autofahrer beschleunigt an Ampel vom Fahrradstreifen aus

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    Ein 33-Jähriger hielt in Ulm mit seinem Auto an der Ampel, danach tauchte rechts neben ihm noch ein Wagen auf – obwohl es gar keine zweite Spur an der Stelle gibt.
    Ein 33-Jähriger hielt in Ulm mit seinem Auto an der Ampel, danach tauchte rechts neben ihm noch ein Wagen auf – obwohl es gar keine zweite Spur an der Stelle gibt. Foto: Stefan Sauer, dpa (Symbolbild)

    Ein 83-jähriger Autofahrer hat in Ulm an einer Ampel einen Unfall verursacht. Wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilte, geschah der Crash an einer Kreuzung der Ludwig-Beck-Straße bereits am Freitag. Demnach hielt dort um etwa 10.20 Uhr ein 33-Jähriger mit seinem Pkw bei Rot an. Kurz darauf hielt neben ihm der Senior in seinem Auto und missachtete dabei, dass an dieser Stelle nur eine Spur existiert, und er für das Manöver den rot markierten Streifen für Radfahrer nutzen musste. Als beide Autos losfuhren, wollte der 83-Jährige wieder auf die offizielle Spur wechseln und sorgte so für den Kontakt der beiden Autos.

    Autounfall in Ulm: Versehen oder Absicht des 83-Jährigen?

    Einzuschätzen, ob es sich dabei um ein versuchtes Überholen oder eine falsche Beurteilung der Situation gehandelt hat, sei kaum möglich, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums auf Nachfrage unserer Redaktion. Die beiden Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Den entstandenen Schaden schätzen die Behörden auf circa 4000 Euro.

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