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Warum diese fünf Neuburger Stadträte nach einer Periode nicht mehr dabei sind

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„Gelöste Verlobung hat mich wohl Stimmen gekostet“: Für diese Stadträte ist nach sechs Jahren Schluss

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    Diese fünf Neuburger Stadträte gehören nach einer Periode dem neuen Gremium nicht mehr an.
    Diese fünf Neuburger Stadträte gehören nach einer Periode dem neuen Gremium nicht mehr an. Foto: Gloria Geißler, Christof Paulus, Elisa Glöckner, Feuerwehr Zell (Archivbilder)

    Nach sechs Jahren stellt sich die Neuburger Stadtpolitik neu auf. Wenn sich der Stadtrat am Dienstag, 14. April, zum letzten Mal in alter Konstellation trifft, dann heißt es gleich in mehrerlei Hinsicht Abschied nehmen. Zum einen von Oberbürgermeister Bernhard Gmehling (CSU), aber auch vom großen Sitzungssaal im Rathaus. Weil dem Gremium in Zukunft nicht mehr 30, sondern 40 Frauen und Männer angehören, finden die Sitzungen künftig im Neuburger Landratsamt statt. Ihren finalen Auftritt als Mandatsträgerinnen und -träger absolvieren dann auch acht Frauen und Männer, die ab 1. Mai nicht mehr dem Stadtrat angehören werden. Mit Hans Mayr, Alfred Hornung (beide CSU) sowie Theo Walter (Bündnis 90/Grüne) nehmen drei Urgesteine nach langer Zeit ihren Hut. Es gibt aber auch fünf, für die nach nur einer Periode Schluss ist. Peter Ziegler (noch CSU, kandidierte für die Freien Wähler), Sissy Schafferhans (Freie Wähler), Michael Wittmair (vormals Linke, jetzt ÖDP), Bernd Schneider (vormals SPD, dann parteilos, kandidierte für WIND) und Frank Thonig (WIND).

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