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Feuerwehr Bittenbrunn eröffnet neues Haus nach 2800 Stunden Eigenleistung

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2800 Stunden Einsatz: Feuerwehr Bittenbrunn feiert neues Zuhause nach jahrelanger Planung

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    Die allerletzte Amtshandlung von Oberbürgermeister Bernhard Gmehling (l.): Symbolisch übergab er den Schlüssel an Roland Schweller und Andreas Lösch. Es gratulierte mit Thomas Memmel (r.) der Bürgermeister von Neustadt an der Donau und früher langjährige Kassier der Feuerwehr.
    Die allerletzte Amtshandlung von Oberbürgermeister Bernhard Gmehling (l.): Symbolisch übergab er den Schlüssel an Roland Schweller und Andreas Lösch. Es gratulierte mit Thomas Memmel (r.) der Bürgermeister von Neustadt an der Donau und früher langjährige Kassier der Feuerwehr. Foto: Winfried Rein

    Mit seiner allerletzten Amtshandlung übergab Oberbürgermeister Bernhard Gmehling am Donnerstag das neue Feuerwehrhaus in Bittenbrunn der örtlichen Wehr. Er bemühte dabei das Sprichwort „Was lange währt, wird endlich gut.“

    Im Falle Bittenbrunn trifft der Spruch in der Tat zu. Bereits vor 28 Jahren stellte das Stadtbauamt fest, dass sich das Feuerwehrgerätehaus im Untergrund langsam setzte. Das Malheur erledigte sich im Laufe der Zeit nicht von selbst, Stadt und Feuerwehr machten Sanierungspläne. Ein gemeinsames Zentrum für die Feuerwehren Bittenbrunn-Laisacker und Ried-Hesselohe war nicht zustande gekommen. Ab 2014 wurde das Bauprojekt für Bittenbrunn konkret, aber nach zahlreichen Diskussionen im Stadtrat ging es erst 2023 mit einem Neubau und der Sanierung der Gerätehalle zur Sache.

    OB Gmehling lobt Feuerwehrhaus als Investition in Sicherheit

    Das Ergebnis bezeichnete OB Gmehling als sehr gelungen und als „Investition in die Sicherheit und eine starke Gemeinschaft“. Die Baukosten seien durch laufende Teuerungen auf 1,1 Millionen Euro gestiegen. 2800 Arbeitsstunden der Feuerwehr ersparten der Stadt weitere Ausgaben. Gmehling bedankte sich für diese hohen Eigenleistungen und den Einsatz von Alexander Regler und Bernhard Stöckl vom städtischen Bauamt. Das FFW-Gebäude steht auf elf Meter tiefen Bohrpfählen, verfügt über einen angemessenen Versammlungsraum, Sanitäranlagen und in der Halle Platz für zwei Einsatzfahrzeuge. 

    Unter dem Beifall der eingeladenen Feuerwehrleute und Stadtpolitiker überreichten Kommandant Andreas Lösch und Vorstand Roland Schweller dem Oberbürgermeister eine Floriansfigur. „Wir halten zusammen und bleiben einsatzbereit“, das versicherten die Aktiven ihren Gästen. Kreisbrandinspektor Alois Speth (Bergheim) bedankte sich bei der Politik für das Vertrauen in die Feuerwehr. Das Bittenbrunner Feuerwehrhaus habe man bereits für funktionstauglich befunden, „es ist eine Investition in die Jugend und in Zukunft.“

    Stadt Neuburg erneuert Ausrüstung für Wehren aller Stadtteile

    Oberbürgermeister Bernhard Gmehling beendete seinen letzten Amtstag nach 24 Jahren gemütlich mit der Feuerwehr Bittenbrunn-Laisacker und dem Hinweis, dass die Stadt Neuburg im Laufe der Jahre die Wehren in allen Stadtteilen neu ausgestattet habe. Am Samstag werden die Pfarrer Herbert Kohler und Steffen Schiller das neue Haus in Bittenbrunn und die Aktiven segnen. Zum Gottesdienst und zur Feier ist der ganze Stadtteil eingeladen. Foto Die allerletzte Amtshandlung von Oberbürgermeister Bernhard Gmehling (links): Symbolisch übergab er den Schlüssel an Roland Schweller und Andreas Lösch. Es gratulierte mit Thomas Memmel (rechts) der Bürgermeister von Neustadt an der Donau und früher langjährige Kassier der Feuerwehr.

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