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Bananengrundstück: Neben dem Werksgelände auf dem heutigen Volksfestplatz bildete das so genannte „Bananengrundstück“ an der Esplanade, damals noch „Auf der Schanz“, das Kernstück der Kraftfahrzeugfertigung in Ingolstadt. Links das Körnermagazin für die Motorradfertigung, rechts die Richard-Bruhn-Halle für die Schnelllaster-Endmontage
Esplanade: Der Werkskomplex an der Esplanade: Mit der weiteren Anmietung und Pacht von ehemaligen Garnisonsgebäuden sowie mit dem Aus- und Anbau neuer Fertigungshallen wuchsen die Flächen, die von der Auto Union im Innenstadtbereich von Ingolstadt genutzt wurden. Da die einzelnen Werksgebäude weit verstreut lagen, gab es zeitweilig bis zu zehn Pförtnerhäuser. 
A1-1957: Mit dem Bau der Halle A1 begann die Ära von Audi in der Ettinger Straße. (Bilder: Audi Tradition)

75 Jahre Auto Union GmbH oder: Ingolstadts Weg zur Autostadt

Foto: Audi Tradition

Audi hat Ingolstadt gewandelt. Die Historie der Stadt hängt untrennbar mit der Geschichte des Autobauers zusammen – sie beginnt nach dem Krieg mit einem Ersatzteillager. Vor 75 Jahren startet die Fahrzeugproduktion.

Die Geschichte der Auto Union ist eng mit dem Werk an der Ettinger Straße in Ingolstadt verbunden. Vor 75 Jahren wird die Auto Union als GmbH neu gegründet, vor 65 Jahren die Produktionsstätte gebaut. Das Audi-Werk in ist eine kleine Welt für sich. Ach was – eine große Welt. Immerhin ist das Werksgelände des Automobilherstellers angeblich größer als das Fürstentum Monaco. Aber Audi war nicht immer an der Ettinger Straße beheimatet. Schaut man in die Historie des Fahrzeugherstellers, erlebt man nicht nur Höhen und Tiefen, sondern auch Ende und Neuanfang. Ein Blick mit Ralf Friese, Historiker bei Audi Tradition, zurück auf die Neuanfänge der Auto Union nach dem Zweiten Weltkrieg und auf den Weg hin zu dem heutigen Werk im Norden von Ingolstadt.

Die Auto Union war vor dem Zweiten Weltkrieg und bis 1945 ein riesiges Unternehmen. Als der Krieg vorbei war, endete diese Ära jedoch. Die Auto Union AG, die ihren Sitz in Chemnitz hatte und damit in der sowjetischen Besatzungszone beheimatet war, wurde liquidiert. Allerdings hatte das Unternehmen auch Standorte im Westen. Viele aus der Führungsriege und auch ein Teil der Mitarbeiter und Ingenieure waren in den Westen geflohen und suchten neue Betätigungsfelder und einen Neuanfang im Fahrzeugbau.

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