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Toter Bub in der Donau bei Ingolstadt: „Wir sind nach wie vor dran“

Ingolstadt

„Kein Cold Case“: Was wurde aus dem Fall des toten Jungen in der Donau?

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    Im Fall des toten Jungen aus der Donau haben Polizei und BKA auch digitale Informationsbildschirme, die sonst unter anderem Werbung zeigen, für die Veröffentlichung eines Fahndungsplakats genutzt.
    Im Fall des toten Jungen aus der Donau haben Polizei und BKA auch digitale Informationsbildschirme, die sonst unter anderem Werbung zeigen, für die Veröffentlichung eines Fahndungsplakats genutzt. Foto: picture alliance/dpa (Archivbild)

    Der Fall eines mutmaßlich bei einem Gewaltverbrechen getöteten Jungen beschäftigt die Kriminalpolizei (Kripo) in Ingolstadt auch nach mehr als dreieinhalb Jahren. „Wir sprechen nicht von einem Cold Case. Weil cold wäre er nur dann, wenn alle Ermittlungsspuren abgearbeitet sind“, sagt Andreas Aichele, Pressesprecher am Polizeipräsidium Oberbayern Nord mit Sitz in Ingolstadt. Als „Cold Case“ bezeichnen die Ermittler Fälle, die auch nach einer langen Zeit nicht gelöst werden konnten. Oftmals werden solche Fälle dann später aber nochmals aufgerollt.

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