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Vohburg an der Donau
04.07.2022

Wie Bayernoil aus Dreck Gold machen will

Das fossile Zeitalter geht zu Ende. Auch Bayernoil stellt sich um. Wo die explodierte Raffinerie war, soll eine neue Anlage entstehen, die aus Klärschlamm Biokraftstoffe gewinnt
Foto: BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbH

Plus Bayerns größte Raffineriegesellschaft Bayernoil will statt fossiler künftig nachhaltige Energieträger erzeugen. Wie bei einem Projekt aus Klärschlamm Biokraftstoffe hergestellt werden sollen.

Bayern soll bis zum Jahr 2040 klimaneutral werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss die konventionelle Energiewirtschaft von der Nutzung fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Kohle und Erdgas auf erneuerbare Energieträger umsteigen. Demzufolge würden Raffinerien, die aus Erdöl Benzin, Diesel, Kerosin und andere Produkte herstellen, früher oder später im heutigen Ausmaß nicht mehr benötigt werden. Bayernoil, die mit einem jährlichen Rohöldurchsatz von knapp zehn Millionen Tonnen die größte Raffineriegesellschaft im Freistaat ist, plant deshalb, sich neu aufzustellen. Das Unternehmen mit Sitz in Vohburg an der Donau arbeitet derzeit an drei Projekten, die die eigene Zukunft sichern und zur Klimaneutralität Bayerns beitragen sollen. Bei einem werde „aus Sch... Gold“ gemacht, sagt Bayernoil Geschäftsführer Alexander Struck.

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04.07.2022

Da sind wir aber wieder gespannt!
Da war doch mal eine Firma Biotrol - die aus jedem kohlenstoffhaltigen abfall oder Biomaterial ebenfalls hochwerigen Kraftstoff machen wollte und angeblich konnte. Der Preis des so erzeugten Diesels sollte - ohne Steuern - soviel kosten wie damals der verkauft Diesel.

Man konnte gar nicht so schnell lesen, wie diese Firma in den Bankrott geschickt wurde oder sonst wie kaputt gemacht wurde. :-)

https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/173750#Biotrol.2C_SunFuel.2C_SunDiesel

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