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Fachschule für Künstliche Intelligenz in Nördlingen: Was Schüler für ab dem Jahrgang 2026 wissen sollen

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Fachschule für KI in Nördlingen: So soll die Wirtschaft profitieren

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    Diese Lehrkräfte der Fritz-Hopf-Technikerschule in Nördlingen sind an der Entwicklung der Module für die neuen Fachschulen für Künstliche Intelligenz beteiligt: Raimond Eberle (von links), Michael Pfähl, Martin Forster, Veronika Eiglmeier
und Elena Thurner. Nicht auf dem Bild: Florian Fischer.
    Diese Lehrkräfte der Fritz-Hopf-Technikerschule in Nördlingen sind an der Entwicklung der Module für die neuen Fachschulen für Künstliche Intelligenz beteiligt: Raimond Eberle (von links), Michael Pfähl, Martin Forster, Veronika Eiglmeier und Elena Thurner. Nicht auf dem Bild: Florian Fischer. Foto: Gitte Händel

    Ab dem kommenden Schuljahr wird es in Bayern erstmalig vier Fachschulen für Künstliche Intelligenz (KI) geben. Die Fritz-Hopf-Technikerschule in Nördlingen ist eine davon. Einzigartig seien diese Fachschulen, und sie würden bundesweit neue Maßstäbe setzen, davon sind die Staatsministerien für Unterricht und Kultus und Finanzen und Heimat überzeugt. In Altötting, Herzogenaurach, Neumarkt in der Oberpfalz und in Nördlingen werden jeweils 25 Schülerinnen und Schülern in zwei Jahren zum staatlich geprüften Techniker, zur staatlich geprüften Technikerin für Künstliche Intelligenz ausgebildet. Sie erwerben damit auch die Fachhochschulreife und den Titel Bachelor Professional in Technik. Dass die Nördlinger Schule dabei ist, sollte nicht verwundern.

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