Rekordtemperaturen im Sommer, sinkende Grundwasserspiegel, ausgetrocknete Böden, die den Regen nicht mehr aufnehmen können: Mit diesen durch den Klimawandel entstandenen Herausforderungen sehen sich zunehmend die Wasserversorger konfrontiert. Auch die Bayerische Rieswasserversorgung, die rund 120.000 Menschen in den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries und Weißenburg-Gunzenhausen über ein 1500 Kilometer langes Rohrnetz mit frischem Trinkwasser versorgt, muss sich auf derartige Veränderungen einstellen und damit fertig zu werden, wie Verbandsvorsitzender Frank-Markus Merkt bei der Verbandsversammlung in Maihingen deutlich machte.
Maihingen
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