Prognosen gehen davon aus, dass die Bahnstrecke von Donauwörth nach Augsburg spätestens ab 2030 überlastet sein wird. Bereits heute gilt sie als stark „belastet“, weil Güter-, Fern- und Nahverkehr die 39 Kilometer lange Verbindung gleichzeitig nutzen. Dadurch kommt es zwangsläufig zu mitunter erheblichen Engpässen. Dies ist mittlerweile auch bei den Bahn-Verantwortlichen im Bund angekommen, weshalb die DB InfraGO, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, beauftragt wurde, Ideen zu entwickeln, wie diese wichtige Achse entlastet und die Gesamtkapazität gesteigert werden könnte.
Landkreis Donau-Ries
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