Auf einmal schwimmt ein riesiger Haufen Badeenten in der Eger: Mit einer Baggerschaufel wurden sie von Martin Stumpf vom Verein „Vier Steine für Afrika“ ins Wasser gelassen. Hintergrund des diesjährigen Badeentenrennens war nicht nur, Geld für den Verein und Schulen in Afrika zu sammeln, sondern auch zu ermitteln, wer zusammen mit Oberbürgermeister David Wittner als Erstes ins künftige Kraterbad hüpfen darf. Unter den 2300 Enten waren knapp 140 Enten, die dieses begehrte Los ermöglichten. Die konnten im Vorhinein gekauft werden. Während die Enten sich ihren Weg ins Ziel suchten, hat sich unsere Redaktion mal umgehört, worauf sich die Menschen besonders freuen.
Nördlingen
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