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München: Nach dem S-Bahn-Besäufnis: Polizei ermittelt gegen 28 Beschuldigte

München

Nach dem S-Bahn-Besäufnis: Polizei ermittelt gegen 28 Beschuldigte

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    Mehrere hundert Menschen haben sich einen Tag vor in Krafttreten des Alkoholverbots in den Münchner S-Bahnen zum Feiern und Trinken über eine Internetplattform verabredet.
    Mehrere hundert Menschen haben sich einen Tag vor in Krafttreten des Alkoholverbots in den Münchner S-Bahnen zum Feiern und Trinken über eine Internetplattform verabredet. Foto: Tobias Hase dpa/lby

    Eineinhalb Wochen nach dem "Abschiedstrinken" in der Münchner S-Bahn meldet die Polizei erste Ermittlungserfolge.

    Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, wurden bisher 28 Personen aus dem Großraum München ausfindig gemacht, die an den Ausschreitungen im Nahverkehr beteiligt gewesen sein sollen.

    Beweise werden überprüft

    Die Beschuldigten seien zwischen 16 und 24 Jahre alt. Noch in dieser Woche würden erste Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Auch die beiden Personen, die über das Netzwerk Facebook zu dem Flashmob anlässlich der Einführung des Alkoholverbots in der S-Bahn aufgerufen hatten, seien vernommen worden.

    Es werde geprüft, ob auf sie Regressforderungen zukommen. dapd-bay/AZ

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