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Tatort-Nachlese
07.04.2015

Pressestimmen zum Oster-Tatort: Absurd, aber spannend

Der Tatort aus Hamburg wirkte gestern überdreht - und war doch spannend.  Die Pressestimmen.
2 Bilder
Der Tatort aus Hamburg wirkte gestern überdreht - und war doch spannend. Die Pressestimmen.
Foto: NDR/Christine Schroeder

Pressestimmen zum Oster-Tatort: Ballernde Osterhasen trieben Wotan Wilke Möhring und Petra Schmidt-Schaller gestern in ein Geiseldrama. Absurd, aber spannend, meinen die Kritiker.

Geiselnehmer, die als Osterhasen morden: Der Tatort aus Hamburg wirkte gestern überdreht - und war doch spannend. So zumindest die Meinung vieler Kritiker. Hier die Pressestimmen zum Tatort aus Hamburg:

"Ein absolutes Highlight abseits der Krimi-Norm: Der Oster-"Tatort" mit Wotan Wilke Möhring und Petra Schmidt-Schaller ist ein furioser Kidnapping-Thriller mit grimmigen Pointen." web.de

"Die Optik dieses „Tatort“ gewinnt viel durch die kuschelig-gruseligen Hasenkostüme (Ausstattung: Jürgen Knoll) und die verlogene Atmosphäre der Wohltätigkeits-Veranstaltung. Die Geiselnehmer pflegen Action-Posen, die in ihrer Breitbeinigkeit zwar beeindrucken, oft aber übertrieben wirken." Münchner Merkur

"Wer Bock auf ein angemessen beklopptes B-Movie hat, wird mit "Frohe Ostern, Falke" seine wahre Freude haben, alle anderen dürften etwas pikiert den Kopf schütteln." n-tv

"Klassische Krimi-Elemente und Ermittlerarbeit fehlen weitgehend. Doch wer Action mag, über ein paar logische Brüche und das offene Ende hinwegsieht, dem wird dieser„Tatort“ gefallen haben." Stuttgarter Zeitung

"Dieser Hamburger „Tatort: Frohe Ostern, Falke“ war durchweg gelungen. Drehbuchautor und Regisseur Thomas Stiller erzählte einen für das Team der Bundespolizisten Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Katharina Lorenz (Petra Schmidt-Schaller) ungewöhnlichen Fall einer Geiselnahme bei einer WohltätigkeitsveranstaltungLorenz wurde mit festgehalten und brachte mit psychologischem Geschick einen der Geiselnehmer zum Kooperieren." HNA

"Ein "Tatort" als grotesk misslungene Kopie von "Stirb langsam": Nach dem sehr schwachen Vorgänger ist das ein weiterer Tiefpunkt mit Wotan Wilke Möhring." Frankfurter Neue Presse

Pressestimmen: Eher Thriller als Tatort

"„Frohe Ostern, Falke“ ist kein klassischer „Tatort“, eher ein Thriller. Während Petra Schmidt-Schaller als Kommissarin Katharina Lorenz glänzt, bleibt Wotan Wilke Möhring als Thorsten Falke dieses Mal blass. Die Geschichte ist völlig absurd." Mitteldeutsche Zeitung

"Ohne körperliche Nähe wie in ihrem letzten und leider vermurksten Fall "Die Feigheit der Löwen" brillieren Wotan Wilke Möhring und Petra Schmidt-Schaller in diesem Krimi jeder auf seine Art. Er als machtloser und besorgter Cop, sie als Heldin zwischen Angst und Pflichtgefühl. "Frohe Ostern, Falke" bekommt ganz klar das Prädikat "Bester Fall von Falke und Lorenz". t-online

"25 Minuten gar keine Leichen, dann gleich zwei tote Geiseln und gegen Ende des Krimis mehrere Tote – der "Tatort" aus Hamburg mit dem Titel "Frohe Ostern, Falke" ist blutig. Und dennoch: Der sehr gute Film lebt vor allem von seiner Spannung." RP Online

"Peng, Peng, Peng! Der Oster-"Tatort" mit Wotan Wilke Möhring wirkt streckenweise wie ein Kinder-Krimi. Eines ist klar: Kommissarin Lorenz alias Petra Schmidt-Schaller wird fehlen." stern.de AZ

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