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  3. Omikron-Variante BA.2.75.2: Symptome, Ansteckung und Impfung

Corona-Pandemie
21.11.2022

Omikron-Subtyp BA.2.75.2: Das sollten sie über die neue Variante wissen

Die Omikron-Variante BA.2.75.2 ist auch schon in Deutschland angekommen.
Foto: Britta Pedersen, dpa (Symbolbild)

Die Omikron-Sublinie BA.2.75.2 bereitet Experten Sorgen. Es sei eine Corona-Variante, die eine neuerliche Welle auslösen könnte. Alles, was Sie nun wissen sollten.

In den letzten Monaten scheint die Corona-Pandemie nach und nach ihren Schrecken verloren zu haben. US-Präsident Joe Biden erklärte die Pandemie jüngst sogar für beendet. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung des Virus zeigt allerdings, dass diese Annahme ein gefährlicher Trugschluss kein könnte. Das Coronavirus mutiert und verändert sich nämlich immer weiter. Die größte Gefahr geht dabei von Omikron-Subtypen aus. Eine neuartige Untervariante sorgt nun für einen sorgenvollen Herbstanfang.

Corona: Omikron-Sublinie BA.2.75.2 kann Impfung oder Infizierung trotzen

Forscherinnen und Forschern macht derzeit die Omikron-Sublinie BA.2.75.2 Sorgen. Eine Studie aus Schweden zeigte, dass die Untervariante dem Schutz gut ausweichen kann, welcher vom Körper durch Infektionen und Impfungen aufgebaut wird. "Bei der gleichen Menge an Antikörpern, die man im Blut findet, wird diese neue Untervariante die Zellen leichter infizieren können als BA.5", erklären die Forscher Daniel Sheward und Benjamin Murrell. Sie sind für die Studie des renommierten Karolinska Instituts in Stockholm verantwortlich.

In der Studie kam auch heraus, dass das Medikament Evusheld nahezu wirkungslos gegen die Omikron-Variante sein soll. Bei diesem handelt es sich um die Kombination zweier monoklonaler Antikörper, welche beispielsweise Krebspatienten vor Covid-19 schützen kann.

Video: dpa

Ansteckung und Infektion: Wie gefährlich ist Omikron-Subtyp BA.2.75.2?

Die Corona-Pandemie könnte im Herbst und Winter nach einem ruhigen Sommer wieder allgegenwärtig sein. "Ich denke, es wäre klug, sich sowohl auf eine Zunahme von Covid-19 aufgrund von saisonalen (Verhaltens-)Veränderungen als auch auf eine neue Variante vorzubereiten", schrieb Emma Hodcroft, Epidemiologin beim Biozentrum Basel, auf Twitter. Virologe Björn Meyer sieht das ähnlich. "Wir sind in einer Phase, wo wir sehr, sehr viele neue Untervarianten sehen, einen Sumpf neuer Untervarianten", sagt der Experte vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der Universität Magdeburg.

BA.2.75.2 könnte eine dieser Varianten darstellen, welche für eine neuerliche Corona-Welle sorgen. Zunächst verbreitete sich die Omikron-Sublinie vor allem in Indien und den USA. Auch in Deutschland wurden mittlerweile aber die ersten Fälle gemeldet. Wenn BA.2.75.2 dem Impfschutz tatsächlich gut ausweichen kann, könnte sich die Variante schnell verbreiten. Der Omikron-Subtyp BA.2.75 hatte bereits im Sommer für sorgenvolle Wochen rund um die Corona-Pandemie gesorgt.

Symptome bei Omikron BA.2.75.2

Die ersten Erkenntnisse über BA.2.75.2 legen nahe, dass die Symptome recht deutlich ausfallen. Es handelt sich um klassische Corona-Symptome wie Fieber und Halsschmerzen, die intensiv auftreten können. Allerdings gibt es noch wenig belastbare Erkenntnisse, weswegen eine genaue Einordnung schwierig ist.

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Corona-Pandemie: Ist eine Impfung gegen Omikron-Variante BA.2.75.2 möglich?

Die derzeiten Impfungen könnten gegen BA.2.75.2 eine recht geringe Wirkung haben. Es werden allerdings Impfstoffe entwickelt, welche auf bestimmte Varianten zugeschnitten sind. So gab die EMA jüngst grünes Licht für Omikron-Impftstoffe. Es könnte nun also auch ein Impfstoff entwickelt werden, der effektiv gegen den Omikron-Subtyp wirkt.

Video: dpa

Einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mahnen aber, dass bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten eine andere Strategie verfolgt werden sollte. Im Gespräch sind in diesem Zuge vor allem Impfstoffe und Antikörper-Cocktails, die breitflächig gegen verschiedene Varianten wirken.

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