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Segelflugzeug stürzt am Brenner ab: Pilot ist tot - Hubschrauber suchten stundenlang

Wrack erst nach Stunden gefunden

Segelflugzeug stürzt am Brenner ab - Pilot ist tot

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    Am Montag stürzte ein Segelflugzeug am Brenner auf österreichischer Seite ab. (Symbolbild)
    Am Montag stürzte ein Segelflugzeug am Brenner auf österreichischer Seite ab. (Symbolbild) Foto: Pixabay

    In der Nacht zum Montag (27. April 2026) ist bei Gries am Brenner ein Segelflugzeug abgestürzt. Der Pilot kam laut der Polizei bei dem Absturz ums Leben. Aktuell eruieren Polizeibeamte, wie es dazu kommen konnte.

    Stundenlange Suche mit gleich zwei Hubschraubern nach vermisstem Segelflugzeug

    Es waren die italienischen Behörden, die die österreichische Polizei in der Nacht zum Montag informierten, dass das Segelflugzeug vermisst wurde. Den italienischen Kollegen nach zu urteilen, könnte sich der Flieger auf österreichischem Staatsgebiet befinden.

    Auf diese Meldung folgte eine größere Suchaktion, an der die Polizei, die Bergrettung Oberberg/Gries, ein Polizeihubschrauber und ein Rettungshubschrauber beteiligt waren. Doch erst am Montagmorgen, gegen 8:45 Uhr, fanden die Einsatzkräfte das Flugzeug.

    Segelflieger abgestürzt - Pilot gestorben

    Der Segelflieger war abgestürzt. Das Wrack lag in Gries am Brenner in Vinaders im alpinen Gelände. Der Pilot und einzige Insasse des Flugzeuges konnte nur noch tot geborgen werden. Eine Obduktion wurde angeordnet. Weitere Erhebungen sollen jetzt laut Polizei folgen.

    Weitere schwere Unfälle in Tirol am Wochenende und in den letzten Tagen

    Der Flugzeugabsturz war jedoch nicht der einzige tödliche Unfall, der sich am Wochenende in Österreich ereignete. Am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr kam eine 40-jährige Motorradfahrerin bei einem Unfall auf der L200 im Schnepfauer Tunnel nahe Mellau im Bregenzerwald ums Leben. Mehr dazu hier.

    Außerdem stürzte eine erfahrene 78-jährige Skitourengeherin, ebenfalls am Samstagvormittag, dafür in Obertauern an der Glöcknerin im Salzburger Land ab. Sie fiel 300 Meter und verletzte sich schwer. Alles dazu lesen Sie hier.

    Dafür rettete letzte Woche eine Biwakschachtel, eine Schutzhütte, die von den zuständigen Alpenvereinen gepflegt wird, einem 19-jährigen Wiener bei Gewitter und Unwetter am Hochschwab in der Steiermark das Leben. Lesen Sie hier mehr dazu.

    Weitere und immer aktuelle Nachrichten aus Vorarlberg und Österreich gibt es hier.

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