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„Was soll denn das?“ – Bill Kaulitz lästert über Heidi Klums Alkoholabstinenz

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„Was soll denn das?“ – Bill Kaulitz lästert über Heidi Klums Alkoholabstinenz

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    Bill Kaulitz (rechts) und Tom Kaulitz (links) sind Alkohol gegenüber nicht abgeneigt – wie hier beim HeidiFest im September 2025. Aber zumindest einer von ihnen probiert es mit dem „Dry January“.
    Bill Kaulitz (rechts) und Tom Kaulitz (links) sind Alkohol gegenüber nicht abgeneigt – wie hier beim HeidiFest im September 2025. Aber zumindest einer von ihnen probiert es mit dem „Dry January“. Foto: Felix Hörhager, dpa (Archivbild)

    Der Januar steht für viele ganz im Zeichen von Neuanfängen, guten Vorsätzen und dem Streben nach einem gesünderen Leben – sei es durch mehr Bewegung, eine ausgewogene Ernährung oder auch durch den Verzicht auf Alkohol. Der „Dry January“ ist eine ursprünglich aus Großbritannien stammende Gesundheitskampagne, die laut der Webseite der Initiatoren von Alcohol Change UK bereits seit 2013 existiert und inzwischen weltweit Anhänger gefunden hat. Ziel ist es dabei, einen ganzen Monat lang auf Alkohol zu verzichten, dadurch alte Gewohnheiten zu hinterfragen und gesünder zu leben. Ein Trend, den auch prominente Persönlichkeiten wie Heidi Klum und ihr Ehemann Tom Kaulitz mitmachen. Toms Zwillingsbruder Bill Kaulitz scheint hingegen gar kein Fan des alkoholfreien Monats zu sein.

    Heidi Klum im „Dry January“: Macht Tom Kaulitz den Trend aus Überzeugung oder aus Liebe zu seiner Frau mit?

    Heidi Klum macht aus ihrer Teilnahme am „Dry January“ kein Geheimnis und ließ ihre Fans in einem kleinen Instagram-Clip daran teilhaben. In dem Video stoßen sie und Tom mit einem Glas Tee oder Saft an und lassen ihr Vorhaben „Dry January“ verlauten. Klum scheint sich über den alkoholfreien Monat zu freuen, sie lacht, während Tom eher etwas widerwillig in die Kamera blickt. Es wirkt fast so, als sei er weniger begeistert – aber wie er selbst zugab, macht er den „Dry January“ vor allem aus Liebe zu seiner Frau mit.

    „Meine Frau wollte es machen und ich habe gesagt, ich mache es mit“, gestand Tom Kaulitz im Gespräch mit seinem Bruder Bill in einer aktuellen Folge ihres Podcasts „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“. Die Teilnahme am Dry January rührte also nicht unbedingt aus eigener Überzeugung, sondern kann eher als klassischer Ehemann-Kompromiss verstanden werden. Mit einer Ausnahme: Der „Tokio Hotel“-Gitarrist habe Anfang des Jahres im Urlaub auf St. Barth noch nicht mit dem Dry January gestartet. Erst seitdem sie wieder zu Hause in Los Angeles seien, sei er eingestiegen.

    Dass Tom Kaulitz sich dem Alkoholverzicht anschließt, ist allerdings nicht nur ein Zeichen der Unterstützung für Heidi Klum, sondern auch eine Konsequenz seiner derzeitigen Erkältung: „Jetzt bin ich krank, da passt es gut, keinen Alkohol zu trinken“, erklärte der Musiker im Podcast. Dennoch falle ihm der Verzicht schwer – insbesondere im Restaurant, wo er nicht so recht weiß, was er bestellen soll. Alkoholfreie Mocktails empfindet er als „komisch“ und „kindisch“, während Wasser ebenfalls nicht wirklich sein Fall zu sein scheint.

    Ganz anders ist die Einstellung von Ehefrau Heidi Klum, die den alkoholfreien Monat offenbar mit Begeisterung lebt. Laut Tom Kaulitz bereitet sie sich regelmäßig einen erfrischenden Cranberry Club Soda zu. Laut der Webseite barflow.de handelt es sich dabei um ein alkoholfreies Mixgetränk aus Cranberrysaft und Soda – also Sprudelwasser –, das mit Limettensaft verfeinert wird und frische Cranberrys als Dekoration erhält.

    „Was soll denn das?“ – Bill Kaulitz lästert über Heidi Klums Alkoholabstinenz

    Für Bill Kaulitz scheint das Konzept, in Restaurants und Co. keinen Alkohol mehr trinken zu können, kaum vorstellbar zu sein: „Wäre der Abend für mich gelaufen“, sagte er im Podcast und fügte hinzu, dass er „gar nicht mehr irgendwo hingehen“ würde, wenn er dort keinen Alkohol bekommen könnte.

    In der Podcast-Folge redete Bill sich regelrecht in Rage und brachte seinen Unmut über die „Dry January“-Bewegung deutlich zum Ausdruck: „Was soll denn das? Mich regt das auf! Ich find‘ das scheiße. Dieses Dry January und Sober October und dann noch der No-vember. Ja, und dann? Da bleiben ja keine Monate mehr übrig zum Spaßhaben. Das ist doch zum Kotzen“, schimpfte der Tokio-Hotel-Sänger. Bill ließ verlauten, er habe keine Neujahrsvorsätze, er mache alles weiter so wie bisher: „Es bleibt alles so, wie es ist. Und mir geht es gut. Ich bin richtig gut drauf“, fasste er im Gespräch mit Tom zusammen.

    Bill Kaulitz lässt es sich nicht nehmen, das Leben zu genießen und bei geselligen Anlässen regelmäßig ein Glas zu erheben, etwa beim Oktoberfest im vergangenen Jahr oder bei einem Party-Exzess auf Mallorca, wo er einen „absoluten Filmriss“ hatte. Die Freude am Feiern und an einem guten Drink scheint für ihn einfach dazuzugehören.

    Dass Tom Kaulitz nicht immer hundertprozentig hinter den Ideen seiner Frau steht, wurde in der Vergangenheit bereits bei einem anderen Thema deutlich: ihrer Suppenliebe. Während Heidi Klum regelmäßig zu Hause Suppe kocht und sogar zum Frühstück isst, sagte Tom in einer Folge des Zwillings-Podcasts, dass er „was zum Kauen“ brauche, und fügte hinzu: „Dann gibt‘s abends noch mal Hühnersuppe und ich denke so: ‚Leute, ich kann nicht mehr.‘“

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