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Fernsehen: Fußball-Rechte: Die „Sportschau“ bleibt

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Fußball-Rechte: Die „Sportschau“ bleibt

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    Die TV-Rechte an der Fußball Bundesliga sind vergeben: Sky, ARD und ZDF dürfen senden.
    Die TV-Rechte an der Fußball Bundesliga sind vergeben: Sky, ARD und ZDF dürfen senden. Foto: dpa

    Zweifelsohne hätte es für die Fußballfans schlimmer kommen können. Seit Dienstag steht fest: Die „Sportschau“ am Samstagabend wird ihnen nicht weggenommen. Es wird im öffentlich-rechtlichen Fernsehen weiter Zusammenfassungen der Spiele der Fußball-Bundesliga geben. Und das zeitnah.

    Prinzipiell hätte sich vieles ändern können, als sich die Deutsche Fußball-Liga (DFL) und die Bieter auf die Übertragungsrechte an einen Tisch gesetzt haben. Hat sich aber nicht. Alles bleibt weitestgehend beim Alten: Der Bezahlfernsehsender Sky besitzt weiter die exklusiven Live-Rechte, die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF dürfen weiter als Erste die Höhepunkte der Spiele ausstrahlen.

    Die DFL als Vertreter der Vereine hat sich für die bisherige Konstellation entschieden. Konnte sie auch problemlos, denn sie erzielte einen Rekorderlös. Von der Saison 2013/14 an wird die Liga insgesamt 2,5 Milliarden Euro für vier Spielzeiten von den Sendern erhalten. Bisher sind es „nur“ 1,65 Milliarden. Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Liga dürfen sich also über deutlich mehr Einnahmen freuen. Verständlich, dass Andreas Rettig, Manager des FC Augsburg und Mitglied des DFL-Vorstands, von einem „Quantensprung“ spricht. „Das zeigt, wie wertvoll die Marke Bundesliga ist“, so Rettig. "Kommentar und Sport

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