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Andreas Scheuer hat sich wieder mal verrechnet

Kommentar Von Rudi Wais
09.12.2020

In der Sache hält selbst die Opposition Scheuers Vorhaben mit der "Autobahn GmbH" für vernünftig. Nur die Finanzen hat der Verkehrsminister noch nicht im Griff

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Dass die Modernisierung, die Planung und der Bau von Autobahnen sich in einer bundeseigenen Gesellschaft besser und effizienter organisieren lassen, bezweifelt nicht einmal die Opposition – zu unterschiedlich ist die Leistungsfähigkeit der einzelnen Straßenbauverwaltungen, zu groß die Diskrepanz zwischen den einzelnen Ländern. Nicht alle planen so schnell und so professionell wie Bayern, das deshalb immer etwas mehr vom Milliardenkuchen für den Straßenbau abbekommen hat, als ihm eigentlich zustand.

Andreas Scheuer fällt seine Autobahn-Reform auf die Füße

Trotzdem fällt Verkehrsminister Andreas Scheuer die im Kern vernünftige Reform jetzt ähnlich hart auf die Füße wie zuvor die gescheiterte Pkw-Maut. Einmal mehr hat er sich, vorsichtig formuliert, verrechnet. Obwohl tausende von Brücken und tausende von Straßenkilometern dringend saniert werden müssen, verschlingt seine Autobahngesellschaft ein Mehrfaches der ursprünglich eingeplanten Kosten für ihre innerbetriebliche Organisation. Die teuren Berater, die Scheuer für solche Projekte regelmäßig anheuert, könnte er an anderer Stelle besser gebrauchen: Das größte Effizienzproblem hat das Verkehrsministerium selbst.

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