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USA: Barack Obama trifft Bürger bei Google+

USA

Barack Obama trifft Bürger bei Google+

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    US-Präsident Barack Obama hat sich am Montag im Internet einer virtuellen Bürgerversammlung gestellt. Und interessierte sich für die Probleme eines arbeitslosen Mannes.
    US-Präsident Barack Obama hat sich am Montag im Internet einer virtuellen Bürgerversammlung gestellt. Und interessierte sich für die Probleme eines arbeitslosen Mannes.

    Über die Videofunktion "Hangout" des sozialen Netzwerks Google+ beantwortete er aus dem Weißen Haus in Washington live Fragen interessierter Bürger, darunter die einer Aktivistin aus einem Camp der Occupy-Wall-Street-Bewegung oder einer Frau, die ihrem arbeitslosen Mann bei der Jobsuchen helfen wollte.

    Das ist Barack Obama

    Barack Hussein Obama Junior wurde am 4. August 1961 in Honolulu (Hawaii) geboren.

    Die Mutter war eine Anthropologin aus den USA, Obamas Vater, der die Familie wenig später verließ, war Kenianer.

    Von 1967-1970 lebte Obama in Jakarta (Indonesien), bevor die Familie wieder nach Hawaii zurückkehrte.

    Obama studierte in New York Politikwissenschaften und wenig später an der renomierten Harvard University Jura. Er beendete sein Studium als Juris Doctor.

    In Harvard lernte er 1988 auch Michelle Robinson kennen, die ebenfalls Jura studierte. 1992 heiratet das Paar und bekommt zwei Töchter.

    In Chicago schlug Obama 1992 schließlich eine politische Laufbahn ein. Er unterstützte Bill Clinton bei seinem Wahlkampf um die US-Präsidentschaft.

    Am 20. Januar 2009 wurde er zum 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt.

    Am 17. Januar 2009 wurde er als erster dunkelhäutiger Präsident Amerikas in sein Amt eingeführt.

    Im selben Jahr noch wurde ihm der Friedensnobelpreis für seinen Einsatz zur Stärkung der internationalen Diplomatie verliehen.

    Seitdem hatte Obama Schwierigkeiten, den enorm hohen Erwartungen standzuhalten. Die Wirtschaftskrise setzte seiner Regierung, die ohnehin leere Kassen übernommen hatte, schwer zugesetzt.

    Dennoch wurde Obama im November 2012 wiedergewählt. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen setzte er sich gegen seinen Konkurrenten Mitt Romney durch.

    Andere Teilnehmer an der Diskussion erkundigten sich über Obamas Pläne für Kleinunternehmen oder fragten, wie sie Kindern die wirtschaftliche Lage im Land erklären sollen.

    Insgesamt wurden mehr als 133.000 Fragen übermittelt. Vor dem Auftritt im "Hangout", laut Google war es das erste virtuelle Interview dieser Art, hatte Obama seine Online-Ambitionen bereits bei Facebook, Twitter und LinkedIn unter Beweis gestellt. AZ, dpa

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