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Konstantin von Notz: Kooperation von CDU und AfD unvorstellbar

Brandmauer

Grünen-Fraktionsvize: „Es ist erklärtes Ziel der AfD, die CDU nicht nur zu schwächen, sondern zu zerstören“

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    Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen),  steht während einer auf der Bühne.
    Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen), steht während einer auf der Bühne. Foto: Georg Wendt, dpa

    Anderen Parteien gegenüber war Peter Tauber schon immer freundlich gesinnt. Er habe, verriet er einmal als CDU-Generalsekretär, an seinem Badezimmerspiegel einen Zettel mit den Worten „Sei auch mal nett zu den Sozis, das sind unsere Koalitionspartner“ hängen. Die Bemerkung eines CSU-Kollegen, man werde die AfD nun ordentlich in die Mangel nehmen, ließ er nicht gelten. „Ich nehme nicht die AfD in die Mangel“, sagte Tauber, das tue er mit keinem politischen Konkurrenten. Es muss sich in der CDU also kaum jemand wundern, dass Tauber Jahre später eine neue Debatte über die Brandmauer in der CDU angestoßen hat. Zusammen mit anderen Ex-Unions-Größen, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) beispielsweise, will Tauber die sogenannte Brandmauer zur AfD zumindest ein Stück weit abtragen.

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