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Krieg in der Ukraine
06.04.2022

Kann Deutschland sofort auf russisches Öl verzichten?

Mehr als ein Drittel der deutschen Ölimporte kommt bislang aus Russland.
Foto: dpa

Die EU plant einen Importstopp für Kohle aus Russland - ein Öl-Embargo könnte der nächste Schritt sein. Welche Auswirkungen das hätte und was eine Wirtschaftsweise dazu sagt.

Mit jedem Kriegsverbrechen in der Ukraine wächst der Druck auf die Bundesregierung, Energieimporte aus Russland zu stoppen. Noch bleibt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bei seiner Linie, dass ein sofortiges Gas-Embargo nicht machbar sei. Den Import von Kohle immerhin will die Europäische Union als Reaktion auf die grausamen Verbrechen an Zivilisten nun verbieten. Im nächsten Schritt steht auch ein Erdöl-Embargo auf der Agenda und damit die Frage: Kann Deutschland auch sofort auf russisches Öl verzichten?

Seit Kriegsbeginn flossen 20 Milliarden Euro aus der EU nach Russland

Zumindest aus der Wissenschaft ist dazu ein Ja zu hören. „Man sollte aktuell viele Bemühungen daransetzen, die Einnahmen, die Russland durch die Energieexporte erzielt, möglichst schnell und möglichst weit zu reduzieren“, sagt Veronika Grimm von der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg im Gespräch unserer Redaktion. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre verweist darauf, dass Russland seit Kriegsbeginn für Energielieferungen 20 Milliarden Euro allein aus der EU erhalten habe. „Diese Einnahmen muss man beschränken und ein Öl-Embargo kann dazu beitragen“, sagt die Professorin, die an einer Stellungnahme der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina beteiligt war.

35 Prozent der deutschen Ölimporte kommen bislang aus Russland

Unproblematisch würde das aber nicht, denn knapp 35 Prozent der deutschen Erdölimporte kommen bislang aus Russland. Grimm verweist darauf, dass die russischen Einnahmen aus Ölexporten sogar über den Erträgen aus Gas-Lieferungen liegen. „Insofern wäre ein Öl-Embargo ein sehr zielführendes Mittel.“ Denkbar wäre, die Bezahlung für Öl oder Gas auf Treuhandkonten zu parken, „bis Russland bestimmte Bedingungen erfüllt – etwa seine Truppen abzieht oder ein Friedensabkommen unterzeichnet“.

Die deutsche Wirtschaft würde ein Verzicht auf russisches Öl fraglos unter massiven Druck setzen. „Zu erwarten wäre eine weitere Dämpfung des Wirtschaftswachstums bei höherer Inflation“, stellt Grimm klar, die auch dem Gremium der Wirtschaftsweisen angehört. „Allerdings muss man hier abwägen zwischen den zukünftigen Kosten eines langen und sich ausbreitenden Krieges und den aktuell anfallenden Kosten eines Embargos.“ Große Teile der Regierung, aber auch der Opposition machen eine andere Rechnung auf. Aus ihrer Sicht sind die volkswirtschaftlichen Risiken – unter anderem wegen der Folgen für Produktion und Jobs – so hoch, dass sie bislang nicht auf Energie aus Russland verzichten wollen.

Eine Ölpipeline aus Italien führt nach Bayern

Bayern hat zwar stärker als andere Bundesländer auf russisches Gas gesetzt, den Verzicht auf Öl könnte der Freistaat aber wohl leichter verkraften – weil er direkt an eine der vier großen deutschen Ölversorgungslinien angebunden ist. Die 753 Kilometer lange Transalpine Ölleitung pumpt Erdöl vom Hafen im italienischen Triest nach Lenting bei Ingolstadt. Die Pipeline wurde in den 60er Jahren in Betrieb genommen und gilt als eine „Hauptschlagader“ der bayerischen Industrie.

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Nicht nur angesichts des Leides in der Ukraine stehen die politisch Verantwortlichen in Deutschland unter Zugzwang. „Wenn man nichts tut, kann das am Ende eine Aufforderung an Wladimir Putin sein, die Aggression zu eskalieren und auf andere europäische Gebiete auszuweiten“, warnt Grimm. Diese Kosten müsse man gegenrechnen: „Sicherheit in Europa ist die entscheidende Grundlage unseres Wohlstands und einer dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung.“

Kernenergie weiter nutzen?

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) forderte dazu auf, in der Energiefrage „jede Option ergebnisoffen" zu prüfen. „Scheuklappen, Denkverbote oder Wunschzettel können wir uns nicht leisten", sagte die MIT-Vorsitzende Gitta Connemann unserer Redaktion und lenkte den Blick auf die Atomkraft. Kernenergie sei grundlastfähig und CO2-neutral. Die noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke hätten 2021 für knapp zwölf Prozent des Stroms gesorgt. „Mit dem Wieder- beziehungsweise Weiterbetrieb können mehr als zwei Drittel der Verstromung von Gas substituiert werden", erklärte die CDU-Politikerin. Damit könne die Abhängigkeit von Russland reduziert und gleichzeitig das Klima geschont werden. „Die Bundesregierung muss ihre ideologische Brille absetzen. Andernfalls geraten wir in eine energiewirtschaftliche Notlage", mahnte Connemann.


Alle Informationen zur Eskalation erfahren Sie jederzeit in unserem Live-Blog zum Krieg in der Ukraine.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.04.2022

Natürlich können wird darauf verzichten und sofort ein Embargo beginnen. Erdöl, Kohle, Gas, auf gehts!
Natürlich können wir auch auf Atomkraft verzichten. Es hat halt alles Vor- und Nachteile.

Was aber befremdlich ist:

"Böses Russland, Ende des Jahres werden wir eine Enbargo gegen Euch beginnen! WIr machen Euch fertig! Es wird ein Staatsbankrott von Russland! Aber bitte gebt uns bis Ende des Jahres genug Öl, Gas und Khle, weil wir sonst Probleme mit unserer Energieversrogung haben. Aber danach zeigen wir es Euch so richtig!"

Nichts anderes wird uns gerade aus Berlin, Brüssel, etc. vorgehampelt. Das ist zum fremdschämen...

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07.04.2022

Das ist natürlich Unsinn. Putin ist mitnichten auf die Devisen aus dem Öl- und Gasexport angewiesen, um seinen Krieg gegen die Ukraine zu Ende zu führen. Russland ist militärisch zumindest mittelfristig völlig autark.
Ganz im Gegenteil wird ein totales Embargo dazu führen, dass Putin jegliche Hemmung fallen lassen kann, da er nichts mehr zu verlieren hat. Das langsame Anziehen der Sanktionsschrauben ist immer mit der Hoffnung verbunden, dass innerrussische Kräfte Putins Herrschaft beenden oder zumindest auf ein schnelles Ende des Krieges hinwirken.
Die Nato und die EU müssen denm Staat Russland und dem russischen Volk eine Perspektive für die Zeit nach dem Krieg anbieten. Ohne jegliche Perspektiv könnte Putin den konventionellen Krieg massiv verschärfen oder gar zum äußersten Mittel greifen. Die bisher Strategie von Nato und EU ist deswegen richtig.

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07.04.2022

Wer die letzten 40/50/60 Jahre beiseite legen will, bitte - die ersten Schritte werden zögerlich getan.

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07.04.2022

So zögerlich sind die Raketen Russlands gar nicht, mit denen die Friedensordnung der letzten Jahrzehnte soeben beseitigt wurde.

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06.04.2022

Frau Professorin Grimm zeigt den richtigen Weg auf.

>> … Die Inhaberin des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre verweist darauf, dass Russland seit Kriegsbeginn für Energielieferungen 20 Milliarden Euro allein aus der EU erhalten habe…. denn knapp 35 Prozent der deutschen Erdölimporte kommen bislang aus Russland. Grimm verweist darauf, dass die russischen Einnahmen aus Ölexporten sogar über den Erträgen aus Gas-Lieferungen liegen. „Insofern wäre ein Öl-Embargo ein sehr zielführendes Mittel.“<<

Selbstverständlich ist ein Embargo, ist ein Boykott keine Maßnahme, die passgenau und sofort ein Ergebnis erzielt.
Dennoch gehören gerade wirtschaftliche Massnahmen zu den unblutigen Mitteln, die eine Alternative oder auch eine Ergänzung zur militärischen Verteidigung sein können.

In der Ukraine geht es um Leben oder Tod.

Wer dann hier ein Embargo ablehnt, möge andere zielführende Methoden nennen. Allgemeinplätze und Putin Rechtfertigungen helfen nicht.

Raimund Kamm

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06.04.2022

>> Selbstverständlich ist ein Embargo, ist ein Boykott keine Maßnahme, die passgenau und sofort ein Ergebnis erzielt. <<

Ein positives Ergebnis ist völlig spekulativ - die UNO Resolution gegen Russland fand zwar die Mehrheit der anwesenden Staaten - diese Mehrheit der Staaten stellt jedoch bei keine Mehrheit der Erdbevölkerung dar!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Resolution_ES-11/1_der_UN-Generalversammlung#/media/Datei:United_Nations_General_Assembly_resolution_ES-11_L.1_vote.svg

Als Konsumenten für russisches ÖL und Gas verbleiben sicher die Ablehnungen und Enthaltungen:

China 1,43 Milliarden
Indien 1,33 Milliarden
Pakistan 216 Mio
Bangladesch 163 Mio
Äthiopien 112 Mio
Vietnam 96 Mio
Kongo 87 Mio
Iran 83 Mio
Südafrika 58 Mio
Tansania 58 Mio
...
+ natürlich die Zustimmenden die trotzdem russische Rohstoffe kaufen.

Es zeigt sich bei der Diskussion um ein Embargo eine typisch westlich-woke Hybris und die fehlende Bereitschaft zu einer Lageanalyse die in einem Wirtschaftskrieg angemessen wäre.

P.S. Positiv zu erwähnen einige Länder in Afrika die mit ihrer Unterstützung echt Mut bewiesen haben!

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07.04.2022

Die Erwähnung der anderen Abnehmerstaaten russicher Energie ist ja ganz nett, aber
- China und Indien zahlen nur sehr stark reduzierte Preise für russisches Öl; damit lässt sich viel weniger verdienen
- russisches Gas braucht Pipelines, die es in die genannten Regionen kaum gibt
- der Abbau russischer Kohle ist nur bei hohen Erlösen wirtschaftlich zu bewerkstelligen, da hier zahlreiche Menschen beschäftigt sind; diese hohen Erlöse bieten die alternativen Abnehmer nicht und es droht mit dem Stillstand eine Massenarbeitslosigkeit

Die russische Administration nannte Europa in den letzten Wochen nicht ohne Grund einen "Premiummarkt". Wir hier der Energieimport boykottiert, wird es sehr schwer für Russland.

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06.04.2022

Eine echte Glanzleistung der Politiker, die Mittelung das ein sofortiger Gas Embargo nicht möglich ist! Das gibt Putin die Gewissheit, das es wirkt wenn er die Gashähne abdreht. Statt im Unklaren zu lassen, führt man sich in Grüner Manier selbst auf die Schlachtbank!

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06.04.2022

Wir sollten sofort das Öl aus Russland durch PV-Module aus China ersetzen ;-)

So rein lokal betrachtet ist mir die Unterdrückung der Uiguren lieber als die Unterdrückung der Ukrainer.

Und eine lupenreine Demokratie ist China ja auch...

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06.04.2022

Schon spannend hier zu lesen.

Die einen glauben, mit irgendwelchen Embargos an der aktuellen Situation etwas zu verändern, was eine Illusion ist. Kein einziges Embargo wird ein aktuell verübtes Kriegsverbrechen verhindern. J
Andere interessiert die Ukraine gar nicht. Hier fände ich es spannend, zu erfahren, ab wann es den „interessiert“? Wenn die Russen in Krakau „platt“ machen??Oder Helsinki? Oder in Prag (mal wieder) mal wieder Zivilsten töten? Oder ist es denen auch noch egal wenn die ersten Menschen aus Bautzen fliehen? Sind je nur diese „braunen“ Sachsen, die man „platt“ machen kann.

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06.04.2022

Es ist erstaunlich, wie die russischen Putin-Trolle um sich schlagen, um Väterchen Russland mit allerlei kruden Theorien die Einnahmen aus Energieexporten zu erhalten.
Das hilft nur nichts - hier gibt es keinen Weg züruck. Russlands Zukunft ist die eines chinesischen Anhängsels.

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06.04.2022

Da China die führende Weltwirtschaft ist, stört das Russland wenig.

Nicht Putin braucht unser Geld, wir brauchen Putins Rohstoffe.

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06.04.2022

Momentan brauchen wir sie vielleicht noch ein bisschen, aber bald gar nicht mehr. Das ist dann irreversibel.
Dann schauen wir mal wie gleichberechtigt die russisch-chinesische Partnerschaft angesichts des völlig unterentwickelten russischen Absatzmarktes noch ist.

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06.04.2022

Sehr geehrter Herr F.B.

Spannend, dass Sie bei der Ansprache „russische Trolle“ anspringen.

Putin war zutiefst beleidigt, als Obama Russland zu einer „Mittelmacht“ erklärte (was im Übrigen Blödsinn ist) Die Chinesen würden ihm, wenn ihm der westliche Rohstoffmarkt verschlossen ist, sehr schnell beibringen, was das heißt, eine Mittelmacht zu sein. Der „Schwanz“ Putin versucht nur einmal mit dem „Hund“ Xhi zu wedeln.

Und Putin braucht mit seiner Handelsbilanz dringend Dollar. Huan helfen ihm nicht.
Und noch eines, die Russen beweisen gerade, dass sie nicht die Fähigkeit besitzen, ein ganzes Land wie die Ukraine „in Grund und Boden zu Bomben“
Sollte der dann doch die nukleare Karte ziehen, fängt es vielleicht doch an, Sie zu interessieren.

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06.04.2022

Was interessiert uns was Putin in der Ukraine anstellt?
Weshalb soll immer der deutsche Steuerzahler für die Welt zahlen.
Soll Putin die Ukraine platt machen oder auch nicht, mir ist das egal.

Und wer wirklich glaubt jemand wie Putin würde sich durch Embrargos aufhalten lassen ist naiv.
Wenn Putin in der Ukraine verliert ist er seine Macht los und das lässt er nicht zu, also wird er notfalls die Ukraine in grund und Boden bomben ehe er verliert.

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06.04.2022

"Soll Putin die Ukraine platt machen oder auch nicht, mir ist das egal."

Wie tief muss man sinken um diese grausame Gesinnung zu verbreiten. Einfach nur peinlich.

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06.04.2022

Es wird von Leuten, welche wenig Ahnung haben, nur immer von Energie-Embargo gegen Rußland gesprochen. Wir dürfen uns nicht in etwas hineintreiben lassen, weder von den USA, noch vom Rest Europas!!. Deutsche Firmen haben langfristige Verträge mit Gazprom (ist eine AG) und gehört nicht dem Staat. Wenn wir kann Gas mehr abnehmen, müssen wir es trotzdem bezahlen. Dies treibt den Preis in astronomische Höhen und kann vom normalen Bürger nicht mehr bezahlt werden. Dies schlägt schon in den Preisen für Benzin, Diesel, Strom, Gas, Lebensmittel usw stark nieder. Die gleichen Argumente gelten für Öl und Kohle!! Firmen mach zu, die Arbeitslosigkeit steigt und die Inflation ist enorm!!. Man kann auch eine Volkswirtschaft ruinieren.
Wir könne dies nicht mit Windrädern und Solaranlagen ausgleichen!!! Es würde wertvolles Ackerland, welches für Getreide, Raps usw. benötigt wird vernichtet!!
Rußland verkauft seine Energie statt an die EU an China. Man sollte nicht unendlich sanktionen verhängen, sondern eher das Gespräch suchen. Durch Sanktionen werden neue Barrieren aufgebaut.

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06.04.2022

Meinung von Journalisten und Idealisten. Alle 2 Wochen neue Sanktionen und dem "dummen" deu Michel soll weis gemacht werden, dass das zum Wohl aller Bürger und Europa ist. Und unsere Freiheit in der UA verteidigt wird; das hat man auch zu Afghanistan behauptet bis der Westen frustriert abgezogen ist. Der Bürger soll ständig neue und mehr Opfer für die Ukraine bringen, einem Land, das vor 2014 überhaupt niemand auf dem Schirm hatte- eine durch und durch korrupte ehemalige UDSSR Republik, was auch heut noch weitestgehend Gültigkeit hat. Die Wirtschaftsstimmung läßt derweil kontinuierlich nach und kippt ins Negative. Als normaler Mensch tätige ich doch keine Investition mehr, wenn die wirtschaftl. Aussichten immer trüber werden. Am Schnellsten geht der Krieg zu Ende , wenn sich im Donbass die UA Armee mangels schwerer Waffen fest fährt- dort können sie mit ihrer Verteidigung von festen Plätzen mit Häuserkampf (Guerilla Taktik) nur noch wenig punkten; diese Plätze werden überrollt und von jeglichem Nachschub abgeschnitten. Dann ist der UA Präsident gezwungen einem Waffenstillstand mit der dann erreichten Frontlinie zuzustimmen.

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06.04.2022

Das alles ist verdrängt, bei uns kommen (unabhängig von wirklichen Flüchtlingen) Menschen an, die einen nagelneuen Ausweis der Ukraine vorlegen, aber das interessiert hier niemand.
Wissen diese Leute, die so schreiben und auch so reden, was passierten würde, wenn Putin uns den Gas- und Ölhahn zudreht?

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06.04.2022

Dass Russland menschenverachtet Krieg führt, wissen wir ja seit 2002 (Tschetschenien), 2008 (Georgien), 2011 (Syrien) und 2014 (Donbas, Krim) zur Genüge. Dass unter dem Namen "Rolf K." aber nun auch auf Kriegsflüchtlinge eingetreten wird, ist erbärmlich.
Niemand braucht Kriegsverbrecher und Lügner. Russland soll mal schön den Weg in den dunklen Osten antreten und sich von zivilisierten Gegenden fernhalten.

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06.04.2022

@Michael W.: ich unterstelle mal, dass Sie nur einen Blick auf Russland haben, den Rest der Welt außer Acht lassen, denn in ihrer Blase scheint es nur Kriege zu geben die von Russland aus geführt werden. Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass Flüchtlinge in den Krieg eingetreten sind. Vielleicht sollten Sie erst einmal lernen sich zivilisiert auszudrücken, ihre unsachlichen Kommentare findet man hier überall. Zu ihrem obigen Troll-Thema empfehle ich Ihnen mal sich ein wenig zu informieren was passiert wenn es kein russisches Gas mehr gibt. Auch da scheint Ihnen jegliches Wissen zu fehlen, aber auf jeden Fall sind Sie ein Experte für Trolle, das hilft bestimmt.

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06.04.2022

"auf jemanden eintreten" ist nicht dasselbe wie "in etwas eintreten".
Lernt man das nicht in der Sprachschule der Kommentarmanufaktur?

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06.04.2022

Wieso sollte Russland liefern, ohne die Gegenleistung nutzen zu können?

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06.04.2022

>> Denkbar wäre, die Bezahlung für Öl oder Gas auf Treuhandkonten zu parken, „bis Russland bestimmte Bedingungen erfüllt – etwa seine Truppen abzieht oder ein Friedensabkommen unterzeichnet“. <<

Journalisten träumen...

Wenn die Russen 2 Jahre weiter gemordet haben, bekommen Sie dann das Geld ausbezahlt?

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06.04.2022

Quasi der Bausparvertrag für Schurkenstaaten ;-)

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