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Irland
08.11.2022

Wasser, Wind und Whiskey: Warum sich eine Irland-Reise im Herbst lohnt

Die raue Atlantikküste im Nordwesten von Irland ist spektakulär. Wie eine Nadelspitze ragt der Fels "Dún Briste" nahe dem Dorf Ballycastle aus dem Meer.
Foto: Lachmayr

Plus Der Nordwesten von Irland bietet spektakuläre Landschaften – gerade im Herbst, wenn der Wind über die Felskuppen fegt und dunkle Regenwolken über den Bergen hängen.

Eine heftige Böe. Kurzes Taumeln. Schon landen Hände und Knie im Matsch. Regentropfen peitschen ins Gesicht wie kleine Nadelstiche. Schnell die Kapuze tiefer in die Stirn ziehen und aufrappeln. Denn der Gipfel ist noch nicht erreicht. „Dort vorn an der Einkerbung könnte der Wind noch stärker werden“, ruft Gerard Mangan. „Wenn es zu heftig wird, alle hinknien und klein machen.“ Langsam, Schritt für Schritt geht es voran auf dem sumpfigen Boden. „Passt auf, wo ihr hintretet“, ruft Mangan. „Unter dem Torfmoor sind Felsen. An manchen Stellen ist die Schicht dünn. Man kann leicht einbrechen.“

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09.11.2022

Meines Wissens nach wird in Irland Torf im Gegensatz zu Schottland nicht zum Rösten des Malzes verwendet, deshalb finde ich es verwunderlich, dass der Whiskey torfig schmecken soll.