Khaled Ismaiel hat die Hoffnung nicht aufgegeben. Er möchte nach Deutschland zurückkehren. Dorthin, wo er Freunde und eine Freundin fand, Arbeit hatte, wo sein Chef ihn brauchte. Wie berichtet, wurde der 30-jährige Ägypter im Oktober abgeschoben, trotz zahlreicher Unterstützer, die sich für ein Bleiberecht einsetzten. Offiziell dürfe er frühestens in sieben Jahren wieder nach Deutschland kommen, schreibt er nun auf Nachfrage unserer Redaktion. Solange gelte eine Einreisesperre. Diese Zahl mache ihm Angst. Aber er bemüht sich, sie zu reduzieren. Seine Unterstützer in Deutschland bringen das Thema jetzt im Landtag auf die Tagesordnung.
Kleinaitingen
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