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Behörde bleibt hart: Khaled Ismaiel ist abgeschoben - trotz Petition und Bemühen seines Arbeitgebers

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Behörde bleibt hart: Khaled Ismaiel ist abgeschoben - trotz Petition und Bemühen seines Arbeitgebers

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    Seine Befürchtungen wurden wahr: Der Ägypter Khaled Ismaiel, der in Kleinaitingen gearbeitet hatte, wurde abgeschoben. Das Foto stammt aus dem vergangenen Jahr.
    Seine Befürchtungen wurden wahr: Der Ägypter Khaled Ismaiel, der in Kleinaitingen gearbeitet hatte, wurde abgeschoben. Das Foto stammt aus dem vergangenen Jahr. Foto: Marcus Merk (Archivbild)

    Erst durfte er nicht mehr arbeiten, jetzt wurde er abgeschoben. Der 29-jährige Ägypter Khaled Ismaiel war dabei, sich in Deutschland etwas aufzubauen. Er integrierte sich, fand eine Freundin, nahm Fahrstunden. Er arbeitete für eine Firma für Schwimmbadtechnik in Kleinaitingen. Bis ihm das im vergangenen Herbst untersagt wurde. Obwohl sein Chef Thomas Eitzenberger immer wieder beteuerte, dass er ihn brauche. Denn für die Behörden galt Ismaiel trotz seines Bemühens wie berichtet schon lange als „bestandskräftig abgelehnter Asylbewerber“. Die Drohung, die hinter diesem Begriff steckt, wurde nun wahr. Ismaiel musste nach Ägypten ausreisen. Die Augsburgerin Christine Joas, die ihn seit mehr als fünf Jahren unterstützt, sagt: „Er sitzt auf der Polizei in Kairo. Wir müssen warten, wie es weiter geht.“

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