Was war das Problem?
Die Tram war zu laut. Zumindest nahmen das mehrere Anwohner so wahr. Und das von Anfang an, also seit die Straßenbahn der Linie 3 vor vier Jahren zum ersten Mal bis Königsbrunn fuhr. Anwohner litten vor allem unter dem „singenden Geräusch“ der Schienen, dem Quietschen und dem Körperschall, also der Vibration, die sich auf ihre Häuser übertrug. Eine betroffene Stelle war die Kurve nach der Haltestelle Mindelheimer Straße. Offiziell hielt der Mittelwert der Geräusche die gesetzliche Grenze aber ein. Das hat eine Messung ergeben.
Königsbrunn
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