Der Klosterlechfelder Bauausschuss machte sich auf den Weg, um einige Probleme vor Ort zu besichtigen. Zuerst führte der Weg in die Bahnhofstraße bei der Feuerwehrzufahrt. Dort hat die Gemeinde ein verlassenes Wohnhaus erworben. Bürgermeister Schneider denkt bei der Nutzung dieses Hauses entweder an ein Jugendzentrum oder Lagerkapazität für den Faschingsverein Lecharia, dessen Inventar derzeit in Containern vor dem Feuerwehrhaus aufbewahrt wird. Bei der Besichtigung stellte sich heraus, dass das Haus über einen massiven Keller mit hohen Räumen verfügt, der Aufbau ist jedoch in schlecht isolierter Holzbauweise erstellt worden. Die Elektrik ist veraltet. Das umgebende Grundstück ist rund 700 Quadratmeter groß. Die Ausschussmitglieder haben beschlossen, dass zunächst die Voraussetzungen für einen Jugendtreffpunkt mit der Fachaufsicht des Landratsamtes Augsburg hinsichtlich des Brandschutzes und sonstiger Auflagen geklärt werden müssen. Damit wurde Johannes Knoll von Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Untermeitingen beauftragt. Erst danach kann entschieden werden, ob eine Nutzung als Jugendraum wirtschaftlich sinnvoll ist.
Klosterlechfeld
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