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Mehr als nur ein „Gespür für Schnee“: Das war die Vorlesung am Königsbrunner Campus

Königsbrunn

Mehr als nur ein „Gespür für Schnee“: Das war die Vorlesung am Königsbrunner Campus

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    Über seine wissenschaftliche Arbeit auf dem Zugspitzplatt berichtete Prof. Dr. Karl-Friedrich Wetzel in Königsbrunn. Nadja Rathgeber vom Kulturbüro übergab als Dankeschön am Ende ein Präsent.
    Über seine wissenschaftliche Arbeit auf dem Zugspitzplatt berichtete Prof. Dr. Karl-Friedrich Wetzel in Königsbrunn. Nadja Rathgeber vom Kulturbüro übergab als Dankeschön am Ende ein Präsent. Foto: Hermann Schmid

    Wie viel Schnee liegt an einem beliebigen Wintertag tatsächlich auf dem Zugspitzplatt? Und wie feucht ist er? Eine Frage, die nicht nur für Skifahrer von Interesse ist, sondern auch für diejenigen, die das im Schnee gebundene Wasser später nutzen, etwa mit ihm Energie erzeugen. Eine Frage, die aber auch grundsätzlich für Wissenschaftler von Bedeutung ist. Denn wie Professor Karl-Friedrich Wetzel (Uni Augsburg) zum Auftakt seines Vortrags im Infopavillon 955 in Königsbrunn ausführte, weiß man noch sehr wenig über den Wasserhaushalt in den Hochgebirgen, also in den Regionen, in denen überall auf der Welt die meisten Niederschläge – als Regen oder Schnee – fallen und die deshalb für den Wasserhaushalt ihrer „Vorländer“ von großer Bedeutung sind.

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