Bei oder nach einem AfD-Fest in Königsbrunn soll es im Sommer 2024 zu strafbaren Behauptungen gekommen sein. Deshalb muss sich ein Mann am Dienstag vor dem Amtsgericht in Augsburg verantworten. Es geht um Volksverhetzung. Ihm wird vorgeworfen, den Holocaust geleugnet zu haben. Er soll abgestritten haben, dass es einen nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen Juden gegeben hat.
Königsbrunn
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