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Mutmaßliche Holocaust-Leugnung im Landkreis Augsburg führt zu Gerichtsverfahren – und endet im Freispruch

Königsbrunn

Statt fünfstellige Geldstrafe: Freispruch für AfD-Funktionär

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    Vor dem Amtsgericht in Augsburg: Hier muss sich ein Mann wegen Volksverhetzung verantworten.
    Vor dem Amtsgericht in Augsburg: Hier muss sich ein Mann wegen Volksverhetzung verantworten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Symbolbild)

    Bei oder nach einem AfD-Fest in Königsbrunn soll es im Sommer 2024 zu strafbaren Behauptungen gekommen sein. Deshalb muss sich ein Mann am Dienstag vor dem Amtsgericht in Augsburg verantworten. Es geht um Volksverhetzung. Ihm wird vorgeworfen, den Holocaust geleugnet zu haben. Er soll abgestritten haben, dass es einen nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen Juden gegeben hat.

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