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Schwabmünchen: Verbindung der Kolpingsfamilie nach Ungarn: Mehr als nur eine Partnerschaft

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Verbindung der Kolpingsfamilie nach Ungarn: Mehr als nur eine Partnerschaft

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    Stoßen im Jahr 1993 auf die Gründung der Partnerschaft an: (von links) Georg Ostner, Joszef Marton, Frank Faulhaber und Wolfgang Uhl.
    Stoßen im Jahr 1993 auf die Gründung der Partnerschaft an: (von links) Georg Ostner, Joszef Marton, Frank Faulhaber und Wolfgang Uhl. Foto: Kolping-Archiv

    Am Anfang stand der Zufall. Vor 30 Jahren, kurz nach dem Fall des eisernen Vorhangs, rief der Kolping-Diozös-Vorstand in Augsburg seine Mitgliedsverbände auf, eine Partnerschaft mit einer Stadt in Ungarn einzugehen. Vorsitzender der Schwabmünchner Kolpingfamilie war damals Georg Ostner. "Eigentlich wollte ich das damals nicht," erinnert er sich zurück. Am Ende der Sitzung hatte ein Ort noch keinen Partner. Das war die Stadt Békéscsaba, tief im ungarischen Osten. 1000 Kilometer von Schwabmünchen entfernt. Georg Ostner fasste sich ein Herz und sagte zu. Eine Entscheidung mit tiefgreifenden Folgen. Denn aus der Partnerschaft wurde viel mehr. Nicht nur, dass sie nach 30 Jahren immer noch Bestand hat. "Es sind viele sehr gute Freundschaften entstanden", erklärt Ostner. Beim ehemaligen Kolping-Vorsitzenden ist es vor allem sein ungarischer Amtskollege Joszef Martón, der der ganzen Familie nahe steht. "Mittlerweile kommen schon die Enkel zu Besuch", so Ostner. 

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