Wer mit Heinz Schwarzenbacher vom Verschönerungsverein Schwabmünchen durch den Luitpoldpark läuft, lernt in kurzer Zeit viel über die Geschichte. Und die Geschichten, die zum Areal gehören. Der große Eingang des Luitpoldparks befindet sich an der Auenstraße. Fast ein bisschen versteckt zwischen Büschen steht das Tor, das Armin Göppel erschaffen hat. Zwei Sitznischen laden Wartende zum Verweilen ein. Metallwellen symbolisieren das Wasser der Singold und des Feldgießgrabens. Dahinter liegt halb im Schatten, halb in der Sonne: ein Kneippbecken.
Schwabmünchen
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