Dass meine Recherche zu einer illegalen Giftmülldeponie bei einer Asylunterkunft mal zu zwei größeren Texten werden würde, hätte ich nicht erwartet. Dabei hatte alles mit einer einfachen Polizeimeldung begonnen. Über zwei Wochen arbeitete ich mich in die Thematik ein, sprach mit verschiedenen Behörden und Ämtern sowie mit den Betroffenen vor Ort. Ich lernte dabei, über meinen eigenen Schatten zu springen, nicht locker zu lassen und auch unangenehme Fragen zu stellen. Deshalb zähle ich diese Texte zu meinen Lieblingen während meines bisherigen Lokaljahres in Donauwörth.
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