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Champions League: Geschichten rund um das "Finale dahoam"

Champions League

Geschichten rund um das "Finale dahoam"

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    Der britische Premierminister David Cameron freut sich, US-Präsident Barack Obama schreit (aus Freude oder Wut? Man weiß es nicht) und Angela Merkel ist geschockt: Die mächtigsten Politiker der Welt schauen Fußball wie jeder andere Fan auch.
    Der britische Premierminister David Cameron freut sich, US-Präsident Barack Obama schreit (aus Freude oder Wut? Man weiß es nicht) und Angela Merkel ist geschockt: Die mächtigsten Politiker der Welt schauen Fußball wie jeder andere Fan auch. Foto: Pete Souza dpa

    Die Welt blickte auf München: Das Champions-League-Finale versammelte Millionen Fans vor den Fernsehern weltweit. München war vor dem Spiel im Ausnahmezustand, London danach. Die bittere Niederlage des FC Bayern gegen den FC Chelsea entschied sich zwar auf dem Platz, dennoch geschahen auch fernab des Stadions allerhand interessante Dinge rund um das Top-Spiel:

    Merkel, Cameron und Obama zittern mit

    Da musste die Politik am Schreibtisch erstmal ruhen, schließlich stand auf dem Platz vieles auf dem Spiel: Beim Elfmeterschießen hatten Bayern München und der FC Chelsea im Finale der Champions League prominente Zuschauer: Gemeinsam mit US-Präsident Barack Obama und den anderen Teilnehmern des G-8-Gipfels hatten Merkel und Cameron vor dem Fernseher mitgezittert. Wie die Reaktionen danach ausfielen und Bilder, die beweisen, dass auch die mächtigsten Politiker der Welt wie ganz normale Fußballfans reagieren, sehen Sie hier.

    Münchner U-Bahn am Limit

    Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hat zum Champions League-Finale am Samstagabend und frühen Sonntag das Ende ihrer Kapazitäten erreicht. Einen so großen Ansturm von Fahrgästen habe es noch nie gegeben, teilte die MVG in München mit. Der Massenandrang an Marienplatz, Odeonsplatz und Olympiazentrum vor Spielbeginn sorgte immer wieder für die Sperrung der Bahnhöfe, Verzögerungen und Verspätungen. Mit welchen Aktionen betrunkene Fans das Münchner U-Bahn-Netz fast vollständig zum Erliegen brachten, lesen Sie hier.

    Paar prügelt sich wegen des Fernsehprogramms

    Für ordentlich Zündstoff sorgte das Champions-League-Finale bei einem Paar aus Rosenheim: Er wollte das Finale im Fernsehen sehen, sie wollte lieber "Frauensachen" glotzen. Erst kam es zur Diskussion, dann wurden beide handgreiflich. Wie der Abend für die Streithähne endete, können Sie hier nachlesen.

    Quotenrekord für Sat.1

    Auch wenn es für die Bayern schlecht ausging, das Finale sorgte zumindest bei dem Fernsehsender Sat.1 für zufriedene Gesichter. Mit seiner letzten Champions- League-Übertragung beim Finalschock der Bayern hat der TV-Sender Sat.1 einen doppelten Quoten-Rekord aufgestellt. Wieviele Fans tatsächlich reingeschaltet haben, lesen Sie hier.

    Wie ein Sechsjähriger das Finale erlebte

    Einer der Millionen Haushalte, in denen das Spiel flimmerte, war der von Bloggerin Carmen Jung. Deren Söhne wollten natürlich auch das Champions-League-Finale verfolgen. Doch das kann für einen Sechsjährigen ganz schön anstrengend werden. Für die Mama auch. Den Blog finden Sie hier.

    Fußballfans überfallen Juweliergeschäft

    Für Aufregung im negativen Sinne sorgten drei Engländer, die eine Verkäuferin in Angst und Schrecken versetzten. Mit Bayerntrikots bekleidet und einer Faustfeuerwaffe bewaffnet überfielen sie ein Münchner Juweliergeschäft. Die ganze Geschichte und einen Zeugenaufruf der Polizei finden Sie hier.

    140 Festnahmen rund um Champions-League-Finale

    Die Polizei hatte generell viel zu tun am Tag des Finales: 140 Menschen wurden festgenommen. Wie die Polizei in München am Morgen mitteilte, nahmen die Beamten rund um das Spiel am Vorabend etwa 140 Menschen fest. Die Vorwürfe reichten von Schwarzfahren in den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Verkauf von gefälschten Trikots, dem Zünden von Knallkörpern bis hin zu Körperverletzung. Mehr dazu gibt es hier.

    Drei Thesen zum FC Bayern

    Wie soll es jetzt weitergehen mit den Bayern? Kollege Tilmann Mehl hat sich Gedanken gemacht. Seine drei Thesen können Sie hier nachlesen.

    Ihnen ist das immer noch nicht genug? Also gut: Die internationalen Pressestimmen - "Didi did it!" - haben wir hier für Sie gesammelt, die deutschen Pressestimmen - "Drama dahoam" gibt es hier nachzulesen. Auszüge aus der Bankettrede von Karl-Heinz Rummenigge finden Sie hier, die Einzelkritk der Bayern-Spieler hier, ein Interview mit Uli Hoeneß hier und zu guter Letzt: das Drama in Bildern. nina    

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