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"Ballon d'Or"

31.07.2019

Wahl zum Weltfußballer 2019: Kein Deutscher im Rennen

Der «Ballon d'Or» ist die Auszeichnung für den Weltfußballer des Jahres. Im letzten Jahr holte sich Luka Modric den Titel.
Bild: Franck Fife

Nun steht es fest: Die FIFA hat die Nominierten für den Titel "Weltfußballer des Jahres" 2019 bekannt gegeben. Darunter ist kein deutscher Spieler. Die Infos.

Lange wurde gemunkelt, nun steht es fest: Auch in diesem Jahr sind die Dauerrivalen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi wieder für die Wahl zum Weltfußballer des Jahres am am 23. September in Mailand nominiert. Beide konnten die Wahl bereits fünf mal für sich entscheiden. Insgesamt zehn Spieler hat der Weltverband FIFA am Mittwoch ausgewählt, die die Chance auf den Titel haben. Unter den Nominierten befindet sich kein deutscher Spieler. Neben dem besten Spieler und der besten Spielerin wird bei der Wahl Ende September auch der beste Trainer und die beste Trainerin des Jahres 2019 gekürt.

Wahl zum Weltfußballer 2019: Vorjahressieger Modric nicht nominiert

Der Champions-League-Sieger FC Liverpool ist bei der diesjährigen Wahl gleich drei Mal vertreten. Sowohl Abwehrchef Virgil van Dijk als auch die Torjäger Mohamed Salah und Sadio Mané wurden von der FIFA ausgewählt. Von Ajax Amsterdam sind Frenkie de Jong und Matthijs de Ligt nominiert worden. Beide erreichten mit ihrem Verein in der Vorsaison das Halbfinale der europäischen Königsklasse. Die weiteren Nominierten sind Harry Kane, Eden Hazard und der französische Weltmeister Kylian Mbappe. Nicht mit dabei ist Luka Modric von Real Madrid. Er wurde im vergangenen Jahr mit dem Titel "Weltfußballer des Jahres" ausgezeichnet.

Wahl zum Weltfußballer: Megan Rapinoe hat gute Chancen

Neben den männlichen Profis hat die FIFA natürlich auch die besten weiblichen Profis für die Wahl zur "Weltfußballerin des Jahres" nominiert. Favoritin ist dabei vor allem die Weltmeisterin Megan Rapinoe aus den USA. Neben ihr sind noch drei weitere US-Amerikanerinnen nominiert. Im letzten Jahr sicherte sich die Brasilianerin Marta zum bereits sechsten Mal den Titel. Auch sie gehört in diesem Jahr nicht zu den Nominierten. für sich entschieden.

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