Fünf Spieler raus, fünf Spieler rein. Insgesamt viermal erlebten die Zuschauer und Zuschauerinnen am vergangenen Samstag beim Spiel der Basketball-Bundesliga zwischen Ratiopharm Ulm und Hamburg so einen Komplettwechsel. Unmittelbar danach wollte der Ulmer Trainer darauf nicht näher eingehen, Ty Harrelson nannte eher allgemein taktische Gründe. Mit ein bisschen Abstand erklärte er die Idee dahinter. Die Spieler der „ersten Fünf“, das seien die gewesen, die ein paar Tage zuvor gegen Alba Berlin für die Läufe gesorgt haben. Genau das sollten sie auch gegen Hamburg tun. Die Aufgabe der „zweiten Fünf“ sei es gewesen, den Vorsprung zu halten. „Es hat funktioniert“, sagte Harrelson im Rückblick auf den 81:72-Sieg gegen Hamburg. Macht er das nun weiterhin so, also auch im vorletzten Spiel der Hauptrunde am Samstag (18.30 Uhr) in Würzburg? Harrelson antwortet mit einer Gegenfrage: „Warum nicht?“ Und dann noch einmal: „Es funktioniert schließlich.“
Basketball
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