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Eiskanal hat kein Wasser: Kanuslalom-Wettkämpfe in Augsburg sind gefährdet

Kanuslalom

Das gab es noch nie: Zwei Tage vor den Kanuwettkämpfen ist noch kein Wasser im Eiskanal

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    Zwei Tage, bevor die Kanuwettkämpfe zur nationalen Qualifikation losgehen sollen, ist der Augsburger Eiskanal noch nicht geflutet. Aufgrund des Regenmangels in den vergangenen Wochen ist der Pegelstand am Forggensee zu gering, um größere Wassermengen abzulassen.
    Zwei Tage, bevor die Kanuwettkämpfe zur nationalen Qualifikation losgehen sollen, ist der Augsburger Eiskanal noch nicht geflutet. Aufgrund des Regenmangels in den vergangenen Wochen ist der Pegelstand am Forggensee zu gering, um größere Wassermengen abzulassen. Foto: Marianne Stenglein

    Das erste große Kanusportwochende der Saison steht in Augsburg auf dem Programm - doch die Wettkampfstrecke, der olympische Eiskanal von 1972, gleicht einem Rinnsal. Trainingseinheiten waren bisher kaum möglich, derzeit würden die Boote auf dem Beton aufsetzen. Der Grund: Wassermangel. Seit Wochen hat es in Schwaben und vor allem im Allgäu nicht mehr ausdauernd geregnet. Ein Wetterphänomen, das nun auch für den Kanuslalomsport zum Problem wird. Da der Lech zu wenig Wasser führt, kann der Eiskanal nicht ausreichend geflutet werden. Am Forgensee, dem riesigen Wasserspeicher für den Lech bei Roßhaupten, ist der Pegel aufgrund der geringen Niederschläge nicht ausreichend, um größere Mengen abzulassen.

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