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FC Augsburg
14.03.2017

Der FC Augsburg bangt um Raúl Bobadilla

Trainer Manuel Baum klatscht Raúl Bobadilla nach seiner Auswechslung auf Schalke ab. Ob der Stürmer gegen Freiburg spielen kann, ist fraglich.
Foto: Pixathlon

Mittelstürmer Raúl Bobadilla muss vorerst beim FC Augsburg pausieren. Ob er gegen Freiburg auflaufen kann, ist fraglich.

Nichts wie weg vom Ort des peinlichen Geschehens: Noch am Sonntagabend, nur ein paar Stunden nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen den FC Schalke 04, flog das FCA-Team vom Flughafen Düsseldorf aus zurück nach Augsburg. In der Partie gegen die von Ex-FCA-Trainer Markus Weinzierl optimal eingestellten Schalker hatte sich der FCA in keinem Mannschaftsteil auf Bundesliga-Niveau präsentiert.

Entsprechend gedämpft war die Stimmung schon in den Katakomben. Alle Beteiligten zeigten sich einsichtig in der Bewertung ihrer Leistung, wie etwa Georg Teigl: „Verdiente Niederlage. So brauchen wir nicht mehr auftreten.“ Trotzdem liegt nach dem blutleeren Auftritt von Gelsenkirchen die Frage nahe, ob dem Team der Ernst der Lage wirklich bewusst ist. Oder ist der Blick getrübt?

Die Konstanz fehlt beim FCA

Natürlich hat der FCA zuletzt enge Spiele mit viel Einsatz und Glück noch gedreht, natürlich hat man beim 2:2 gegen RB Leipzig ganz gut ausgesehen. Doch die Konstanz fehlt. Immer wieder gibt es Einbrüche und Rückschläge, die zum Saisonende hin zunehmend gefährlicher werden. Trainer Manuel Baum hat die Partie auf Schalke wie gewohnt unaufgeregt und gefasst analysiert. Er geht pädagogisch an die Sache heran und hat erneut die Parole ausgegeben, „nicht auf die anderen zu schauen“.

Der FCA war am Sonntag chancenlos gegen Schalke 04. Die Bilder.
13 Bilder
Schalke schießt Augsburg ab - Bilder der Partie
Foto: Ina Fassbender, dpa

Dabei würde gerade jetzt ein Blick auf die, die noch hinter dem FCA stehen, nicht schaden. Denn der bis vor kurzem scheinbar beruhigende Vorsprung des FCA von acht Punkten zum Relegationsplatz ist mittlerweile auf zwei Punkte zusammengeschnurrt. Mannschaften wie Ingolstadt, Hamburg, Wolfsburg und Bremen haben die Zeichen der Zeit erkannt, bäumen sich auf und belohnen sich dafür.

Reuter: Wir müssen aufpassen

Beim FCA war am Sonntag so wenig davon erkennbar, dass es auch Sportdirektor Stefan Reuter die Sorgenfalten auf die Stirn trieb, als er eingestand: „Wir wissen, dass wir aufpassen und besser verteidigen müssen. Gegen Freiburg müssen wir uns mächtig steigern.“ Doch nicht nur Freiburg, auch das Anschlussprogramm hat es in sich. Nach dem Heimspiel gegen die Streich-Truppe wartet mit dem FC Bayern München der wohl alte und neue deutsche Meister. Wenn dann vier Tage später der FC Ingolstadt in die WWK-Arena kommt, könnte der FCA noch tiefer drinstecken im Abstiegskampf.

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Auch in der Verletztenliste könnte ein weiterer Name auftauchen. Manuel Baum droht der Ausfall von Raúl Bobadilla, der mit einer Fußverletzung ausgewechselt werden musste. Die Ärzte konnten nach den Untersuchungen gestern aber wenigstens eine Teilentwarnung geben. Bobadilla erlitt bei dem Foul von Benedikt Höwedes, das zum Elfmeter führte, eine Mittelfuß- und Knochenprellung.

Wie lange der Mittelstürmer allerdings ausfällt, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Sein Einsatz beim so wichtigen Spiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg in der WWK-Arena ist allerdings gefährdet.

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Die Diskussion ist geschlossen.

14.03.2017

Wie üblich, Trainer und Manager nehmen das Wort Abstieg nicht in den Mund. Trainer Baum: ""wir schauen nicht auf die anderen" und Reuter: "Wir müssen aufpassen". Realistischer äußern sich die Spieler. Z.B. Marvin Hitz: "Der Trend ist alamierend. Wenn wir so spielen wie in der 1.Halbzeit gewinnen wir kein Spiel mehr". (Quelle: Der Kicker). Frau Bogenreuther schreibt zu Recht, dass sich Hamburg, Wolfsburg, Bremen und Ingolstadt aufbäumen und sich belohnen. Gegen den FCA im Abstiegskampf spricht, dass zumindest die ersten Drei mehr Qualität im Kader haben. Wir sind heimschwach und schiessen wegen unserer schwachen Offensive wenig Tore. Wenn jetzt auch noch die Abwehr diesen Namen nicht mehr verdient, dann "Gute Nacht".

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14.03.2017

Wie kann es eine Konstanz geben, wenn der Trainer jedesmal mit einer anderen Mannschaft aufläuft. Und Reuter soll ganz schnell den Mund halten, er ist maßgeblich an der Misere und Krise Schuld.

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