Das war Sandro Wagner wichtig. Nein, nicht seine Mannschaft sollte nach dem 1:4 (0:2)-Heimdebakel gegen den FSV Mainz 05 als Erstes vor den M-Block treten, dort, wo die Ultras des FC Augsburg ihre Heimat haben. Nein, er als Verantwortlicher sollte die erste Frustwelle abbekommen. Da stand er, beugte seine Daumen nach unten und zeigte auf sich, hob entschuldigend die Hände. Später wiederholte er in der Pressekonferenz in Worten: „Es tut mir leid.“ Noch ist die Toleranzschwelle der FCA-Anhänger hoch. Die Unmutsbekundungen blieben im niederschwelligen Bereich. Dabei hätten die Fans allen Grund gehabt, dem Trainer und dessen Team die Meinung zu geigen.
FC Augsburg
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