Für den FC Augsburg war es die drittbeste Saison der Bundesliga-Geschichte. Rang neun bedeutete ein mehr als zufriedenstellendes Endergebnis. Die Fans waren auch meist begeistert, was sich in der Auslastung des Stadions zeigte. 15 von 17 Partien waren im Heimbereich ausverkauft – nur gegen Bremen und Union Berlin gelang das nicht ganz. 17.000 Dauerkarten hatten die Augsburger in der vergangenen Saison verkauft. Eine Marke, die in der kommenden Spielzeit wieder erreicht werden soll – oder gar übertroffen.
Für die anstehende Runde werden die Dauer- und Tageskartenpreise angepasst – auch wegen gestiegener Energie- und Betriebskosten. Dennoch befinde man sich mit den neuen Preisen weiterhin im Ligadurchschnitt, heißt es vom FCA. Seit der Saison 2016/17 ist es nun das zweite Mal, dass der FCA seine Dauerkartenpreise erhöht. Die Dauerkarten werden im Schnitt um einen Euro pro Spiel teurer als in der vergangenen Saison. Die Preise in der günstigsten Sitzplatzkategorie (Kategorie 3) bleiben unverändert.
In der vergangenen Saison kostete etwa eine normale Dauerkarte für den Stehplatzbereich 219 Euro, in der neuen Runde werden hierfür 229 Euro aufgerufen. Der günstigste Platz im Sitzplatzbereich wird für 399 Euro erwerbbar sein. Heißt: Ab rund 23 Euro pro Partie können alle Bundesliga-Heimspiele im Sitzplatzbereich besucht werden, im Stehplatzbereich ab gut 13 Euro pro Partie. Im Vergleich zum Tageskartenkauf bleibt eine Preis-Ersparnis von bis zu fünf Spielen oder 30 Prozent.
Am 2. Juni startet der Vorverkauf für alle
Für Dauerkartenbesitzer, die nicht gekündigt haben, hat sich das Abo automatisch verlängert. Der Dauerkartenverkauf für Mitglieder startet an diesem Donnerstag ab 14 Uhr. Für Stehplätze auf der Ulrich-Biesinger-Tribüne kann jedes Mitglied ein neues Dauerkartenabonnement erwerben, im Sitzplatzbereich gibt es keine Limitierung. Am Dienstag, 2. Juni, startet ab 14 Uhr der freie Vorverkauf für Dauerkartenabonnements.
Die Tageskartenpreise werden zur neuen Saison flexibler gestaltet, neben den bisherigen Kategorien A, B und C wird die Kategorie D eingeführt. So ist der Besuch ausgewählter Spiele für Vollzahler ab 16 Euro im Stehplatzbereich beziehungsweise ab 20 Euro im Sitzplatzbereich möglich. Bei vereinzelten Spielen kommt es dagegen zu einer Preiserhöhung.
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