Jeder Mensch verbringt rund ein Drittel seiner Lebenszeit im Bett. Eine rückenfreundliche und bequeme Matratze sollte deshalb zum Standard in jedem Haushalt gehören. Luftkernmatratzen sind relativ neu auf dem Markt und gelten als Alternative zum Wasserbett oder zu Matratzen mit einem Kern aus Gel. In ihrem Aufbau ähnelt die Luftkernmatratze eher den Pendants mit Federkern.
Der Vorteil einer Luftkernmatratze ist in erster Linie ihr geringes Gewicht und die Regulierung des Härtegrades durch die Luftkammern in ihrem Inneren.
Aufbau der Luftkernmatratze
Die Luftkernmatratze besteht aus fünf verschiedenen Komponenten. Die äußerste Hülle bildet der Außenbezug. Für Allergiker wird empfohlen eine Matratze zu kaufen, bei man diesen abziehen und waschen kann. Danach kommt die Kernhülle oder der Topper. Dieser ist in vielen Fällen ebenfalls abziehbar und kann gewaschen werden. Darüber hinaus stützt die Kernhülle oder der Topper den Körper und bietet Komfort beim schlafen.
Der Luftkern macht den eigentlichen Unterschied aus zwischen einem Luftkernschlafsystem und einem anderen Matratzentyp. Dieser Kern ist luftdicht verschlossen und passt sich perfekt den jeweiligen Körperpartien an. Die eigentliche Besonderheit liegt jedoch am Härtegrad, der sich individuell einstellen lässt.
Ein Schaumrahmen bietet dem Kern in der Mitte ausreichend Stabilität. Gleichzeitig sorgt er für ausreichend Stabilität beim Sitzen. Als letzte Komponente hält das Seitenband die Matratzen an den seitlich zusammen.
Angenehmes Liegegefühl
Eine Luftkernmatratze sorgt für ein gutes Liegegefühl und einen erholsamen Schlaf. Dies liegt in erster Linie daran, dass der gesamte Körper auf einer Matratze mit Luftkammern völlig druckpunktfrei aufliegt. Muskelverspannungen sind daher kaum möglich. Im Zweifelsfall lohnt es sich eine Luftkernmatratze in einem Bettengeschäft oder bei einem Matratzenhändler zu testen.