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Wertingen
21.08.2019

Für den Vogelschutz gibt es noch viel zu tun

Regierungspräsident Erwin Lohner betonte die gute Zusammenarbeit der Naturschutzbehörden, Verbände und Landwirte im Wiesenbrüterschutzgebiet.
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Regierungspräsident Erwin Lohner betonte die gute Zusammenarbeit der Naturschutzbehörden, Verbände und Landwirte im Wiesenbrüterschutzgebiet.
Foto: Mitterbuchner

Bei einer Festveranstaltung in Mertingen steht der „Wiesenbrüterlebensraum Schwäbisches Donauried“ im Fokus. Was dieses Areal so besonders macht und wie die Bewirtschaftung erfolgt.

Mit mehr als 100 Teilnehmern aus Naturschutz, Landwirtschaft und Kommunen ist bei einer Fachtagung in Mertingen das Jubiläum „40 Jahre Vogelschutzrichtlinie“ begangen worden. Die Teilnehmer waren sich laut einer Pressemitteilung einig, dass mit den Projekten im östlichen Donauried viel erreicht wurde, dass aber noch viel getan werden müsse, um den massiven Bestandsrückgang an artenreichen Wiesen und wiesenbrütenden Vogelarten wie dem Brachvogel zu stoppen. Eine Voraussetzung dafür sei, dass Naturschutz und Landwirtschaft gut zusammenarbeiten.

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