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Katastrophenschutzübung in Wertingen: Feuerwehr und Rettungsdienste im Einsatz

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Rettungskräfte eilen zum Wertinger Krankenhaus

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    Die Wehr wird immer weiblicher: Bei der temporeichen, sehr realitätsnahen Übung am Wertinger Krankenhaus, stehen auch Brandschützerinnen ihren Mann.
    Die Wehr wird immer weiblicher: Bei der temporeichen, sehr realitätsnahen Übung am Wertinger Krankenhaus, stehen auch Brandschützerinnen ihren Mann. Foto: Günter Stauch

    „Hilfe, Hilfe – es brennt, holt mich hier raus!“ Es sind diese Schreie, die am frühen Samstagmorgen, einem kühlen, himmeltrüben Herbsttag, durchs Krankenhausviertel beim Ebersberg in Wertingen hallen. Nur kurze Zeit später ertönt die Sirene, die am Wochenende eigentlich nur zur Probe mittags losgehen soll. Doch jetzt überschlagen sich die Ereignisse: Von allen Seiten ertönen die Warnsignale von herannahenden Einsatzfahrzeugen. Feuerwehr, Sanitäter, Polizei, Technisches Hilfswerk (THW) – alle rücken bereits kurz nach ihrer Alarmierung an. Brandschützer stürmen mit schwerem Gerät zum dritten Stock des Bettentraktes im Süden der Klinik. Dort war zuvor ein kleines Sportflugzeug vom US-Typ Cessna eingeschlagen. Es gibt viele Verletzte, wahrscheinlich auch Tote. All das ist glücklicherweise kein Ernstfall. Es ist eine Katastrophenschutzübung mit vielen Akteuren und Rettungskräften.

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