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Leben bei den Gundremminger Kühltürmen: Bald vermissen sie „einen angenehmen, ruhigen Nachbarn“

Gut Hygstetten/Lauingen

Leben bei den Gundremminger Kühltürmen: Bald vermissen sie „einen angenehmen Nachbarn“

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    Kevin und Andrea Musselmann sowie Klaus Kitzinger-Musselmann (von links) mit Hündin Ronja auf Gut Hygstetten: Die Nachbarn der Kühltürme werden sich die Sprengung am 25. Oktober mit Freunden ansehen.
    Kevin und Andrea Musselmann sowie Klaus Kitzinger-Musselmann (von links) mit Hündin Ronja auf Gut Hygstetten: Die Nachbarn der Kühltürme werden sich die Sprengung am 25. Oktober mit Freunden ansehen. Foto: Berthold Veh

    Die äußeren Rahmenbedingungen wollen am Donnerstagvormittag einfach nicht mitspielen. Als Andrea Musselmann und ihr Sohn Kevin die Tür zu ihrem Wohnhaus auf Gut Hygstetten öffnen, ist draußen immer noch eine dicke Nebelsuppe. Und dabei soll das Gespräch mit der Familie doch in einem Foto gipfeln: Familie Musselmann im Vordergrund, die beiden Kühltürme des stillgelegten Gundremminger Kernkraftwerks im Hintergrund. „Ja, wir wohnen am nächsten dran“, sagt Andrea Musselmann. Nur etwa 900 Meter Luftlinie sind es bis zu den beiden Kühltürmen, die am 25. Oktober gesprengt werden. Auch für die Bewohner von Gut Hygstetten wird dieser Samstag zu einem ganz besonderen Tag werden.

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