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Audi-Chef: Geht Bram Schot ganz? Gerüchte verdichten sich

Audi-Chef

Geht Bram Schot ganz? Gerüchte verdichten sich

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    Bram Schot ist seit Januar 2019 der Vorstandsvorsitzende von Audi. Gerüchte werden nun laut, dass der Niederländer den Ingolstädter Automobilkonzern ganz verlässt.
    Bram Schot ist seit Januar 2019 der Vorstandsvorsitzende von Audi. Gerüchte werden nun laut, dass der Niederländer den Ingolstädter Automobilkonzern ganz verlässt. Foto: Marijan Murat, dpa

    Vor den Sitzungen des Volkswagen- und Audi-Aufsichtsrates am Freitag dringen immer neue Gerüchte an die Öffentlichkeit. So zeichnet sich nicht nur ab, dass der bisherige Audi-Chef Bram Schot, 58, im kommenden Jahr für den früheren BMW-Manager Markus Duesmann, 50, Platz machen muss. Dabei ist der Niederländer offiziell erst seit Anfang diesen Jahres Audi-Boss.

    Der Niederländer Bram Schot

    Bram Schot wurde am 12. Juli 1961 in Rotterdam geboren. Er studierte an der Universität Bradford in England Betriebswirtschaft.

    1986 begann er seine Karriere als Management-Trainee in der ABN-Amro-Bank, wechselte ein Jahr später zu Mercedes-Benz in den Niederlanden und war dort für den Vertrieb von Nutzfahrzeugen zuständig.

    Er wurde Landeschef von DaimlerChrysler in den Niederlanden, dann in Italien.

    2011 wechselte Bram Schott zum VW-Konzern. Ab 2012 war er Vertriebschef der Volkswagen-Nutzfahrzeuge. Seit September 2017 ist der Manager bei Audi Vorstand für Vertrieb und Marketing.

    Bram Schot ist verheiratet und hat zwei Kinder.

    Bram Schot könnte ganz aus dem Volkswagen-Imperium ausscheiden

    Den neuesten Gerüchten zufolge könnte Schot sogar ganz aus dem Volkswagen-Imperium ausscheiden. Das wird jedoch von dem Konzern nicht bestätigt. Bisher hatte es immer geheißen, für den Audi-Chef werde sich schon ein schönes Plätzchen im weitläufigen VW-Imperium finden. Schot, wurde früher kolportiert, könne ja China- oder Vertriebschef von Volkswagen werden.

    Lesen Sie dazu auch: Wird ein Ex-BMW-Manager neuer Audi-Chef?

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