Das nennt man eine misslungene Dramaturgie: Ausgerechnet einen Tag, ehe Joe Kaeser am Mittwoch mit der Hauptversammlung als Siemens-Chef zurücktritt, will die Energie-Sparte weltweit 7800 Arbeitsplätze abbauen. Wo die Stellen wegfallen könnten, ist noch unklar. Auch wenn Siemens Energy mit insgesamt 92 000 Mitarbeitern ein eigenständiges Unternehmen ist und die Siemens AG nach einem Börsengang nur noch rund 35 Prozent an der Tochter hält, fällt der Arbeitsplatzabbau auch auf Kaeser zurück.
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Joe Kaeser verdirbt sich doch noch seinen Abgang bei Siemens