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  3. Masern-Impfung: Immer weniger Deutsche lassen sich impfen

Masern-Impfung
01.05.2017

Immer weniger Deutsche lassen sich impfen

Zu wenige Menschen lassen sich in Deutschland gegen die Masern impfen.
Foto: Tobias Hase/dpa

Der Trend bei Masern-Impfungen ist absteigend: Im Jahre 2016 haben sich verglichen mit 2015 rund 18 Prozent weniger Deutsche gegen die Masern impfen lassen.

Bei Masern handelt es sich nicht nur um eine harmlose Kinderkrankheit. Auch Erwachsene, besonders Schwangere, können unter der Infektionskrankheit leiden. Aktuellen Zahlen zufolge ist der Trend der Geimpften jedoch absteigend.

In Deutschland nur 1,9 Millionen Masern-Impfungen

Im Vergleich zum Vorjahr 2015 haben sich rund 18 Prozent weniger Menschen gegen die Masern impfen lassen, teilt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) unter Berufung auf Berechnungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts mit. Nur 1,9 Millionen Impfdosen seien 2016 von Apotheken an Ärzte abgegeben worden: Im Vorjahr war nach einem großen Masernausbruch in Berlin laut Angaben der Absatz auf 2,3 Millionen Impfdosen angewachsen - damals ein Zuwachs um 46 Prozent verglichen zu 2014.

"Der Masernausbruch vor zwei Jahren hatte offenbar nur eine kurzfristige positive Wirkung auf die Impfbereitschaft", erklärte ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold, "Ziel muss es jedoch sein, eine dauerhaft hohe Impfquote in allen Altersgruppen zu erreichen". Denn wer sich impfen lässt, schütze letztendlich nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen - Masern sind eine hoch ansteckende Infektionskrankheit.

Masern-Impfung ist großes Thema bei Europäischer Impfwoche

Anlässlich der Europäischen Impfwoche, die am Montag, den 24. April, beginnt, wiesen auch pädiatrische Verbände unter dem Dach der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) auf die Bedeutung der Masernimpfung hin. Von mehr als 450 bislang beim Robert Koch-Institut gemeldeten Fällen entfielen mehr als 50 auf Säuglinge, hieß es.

Fachleute beklagen besonders die falschen Angaben, die Impfgegner etwa im Internet versuchen zu verbreiten. AZ, dpa

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