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Hitze in Augsburg: Badefreuden und ein schlimmes Unglück

Hitze in Augsburg

Badefreuden und ein schlimmes Unglück

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    Badefreuden und ein schlimmes Unglück
    Badefreuden und ein schlimmes Unglück

    Temperaturen über 30 Grad – optimales Badewetter in Augsburg. Das lockte die Menschen am Samstag an die Seen und in die Augsburger Schwimmbäder.

    „Irre voll“ wurde am Nachmittag aus dem Familienbad am Plärrer gemeldet. „Der See ist voll“, teilte Stephan Götz von der Wasserwacht-Station am Autobahnsee mit. Und auch am Kuhsee waren die Schattenplätze am Nachmittag längst Mangelware.

    Getrübt wurde das Badevergnügen allerdings durch Badeunfälle.

    In der Nacht zum Samstag ist ein Mann im Proviantbach ertrunken. Rettungskräfte hatten noch versucht, den 34-Jährigen wiederzubeleben, waren aber erfolglos.

    Bereits am Freitagnachmittag waren die Taucher der Berufsfeuerwehr nach Reinhartshofen (Kreis Augsburg) gerufen worden, wo angeblich ein Mann im See untergegangen sein soll. Die Suche blieb erfolglos. Bislang wird laut Polizei allerdings auch niemand vermisst.

    Ebenfalls am Freitag gegen 18 Uhr wurde in der Schillstraße Alarm geschlagen. Unweit eines Wehrs war ein Schwimmer im Lech in Not geraten. Passanten zogen den Mann aus dem Waser.

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